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Tuesday, 28. September 2021
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Tagebuch PetraM
2021-09-12 17:26
Sa. 11. September 2021

Der Samstag war im Ganzen sehr schön. Alles hat so geklappt, wie wir es geplant hatten.


Vormittags war ich zunächst beim Friseur. Das hat schon mal gut geklappt.


Wie gesagt, kein neuer Schnitt, sondern alles nur etwas kürzer gemacht. 


Das Friseur-Geschäft ist größer, als ich dachte. Es geht sogar im Keller noch weiter. Aber nur 3 Friseurinnen. Ist nur dafür schön, dass sich im Geschäft alles besser verteilt. 


Die Friseurin ist eine "Quasselstrippe", was mich immer sehr nervt. Aber alle paar Monate kann man es ja mal aushalten. 


Mich nervt so eine Situation immer im Ganzen. Im Hintergrund das Radio. Dazu lief ein Fön. Und Gespräche so laut, dass man damit die Radio-Musik und das Geräusch vom Fön übertönen kann. Das finde ich immer total nervend.


Auch das Fönen ist immer nervend. Früher konnte man die Haare immer selber föhnen. Wegen Corona ist das inzwischen verboten. 


Ich habe sehr feine Haare. Deswegen hält bei mir auch keine "richtige" Frisur. Als ich früher (mit Mitte 20) kurze Haare hatte (ein Experiment), brauchte in Unmengen von Haarspray, um überhaupt etwas Halt rein zu bekommen. Das habe ich aber nicht so gut vertragen. Davon bekam ich auf der Kopfhaut und den Ohren totalen Juckreiz. Ich habe mir zeitweise die Haut richtig kaputt und offen (blutig) gekratzt. Deswegen benutze ich jetzt gar keinen Haarspray mehr. 


Eigentlich ist mein Pony auch mehr seitlich, aber das hält auch nicht so richtig. Frisch geföhnt hält es etwas, aber nach höchstens einer Stunde hängt er wieder runter in die Stirn bzw. über die Augen, wenn er länger ist. Dann schneide ich ihn immer selber etwas kürzer. 


Die Friseurin merkte natürlich, wie Fein meine Haare sind. Sie machte erst so einen Schaum (Schaumfestiger) in meine Haare. Dann machte sie an jeder Ecke eine Rundbürste rein. Insgesamt 6 Rundbürsten auf meinem Kopf. Sie blieben ein paar Minuten drin und sie föhnte immer wieder drüber. Diese Spannung am Kopf fand ich sehr unangenehm. Ich föhne sie immer nur einfach so trocken. 


Ja, ich war froh, als ich dort endlich fertig war. Jetzt habe ich wieder ein paar Monate Pause. Pony schneide ich wieder selber, wenn er mir zu lang wird. Erst wenn mir der Zopf zu lang wird, erst dann gehe ich wieder zu ihr. 


Danach war ich kurz Einkaufen. 


Unter anderem habe ich mir ein (weiteres) neues T-Shirt geholt. Gestreift in Gelb/Ocker und weiß. Für mich ist es gelb, aber es geht mehr Richtung helles grün. In solchen Farben bin ich etwas farbenblind.


Ich war auch in der Bäckerei. Mein Freund hatte sich Pflaumenkuchen gewünscht. Den habe ich ihm sozusagen zu meinem Geburtstag ausgegeben. 


In der Bäckerei fand ich es schön, dass dort jetzt auch eine "Behinderte" arbeitet. So ganz normal, aber sie hat einen heftigen "Tick". 


Etwas ähnlich wie ich. Wenn ich müde oder nervös bin, dann fange ich an mit den Augen heftig zu "kneifen" (Augen immer mal wieder kräftig zusammen drücken) oder mit der Nase zu "zucken". Das hat meine Mutter immer "Häschen" genannt. Meine Mutter hat dann immer mächtig geschimpft, dass ich mich zusammen reißen soll, das es unmöglich aussehen würde. Ich muss mich, wenn ich nervös bin, so richtig zusammen reißen, total konzentrieren, damit es mir nicht passiert. 


Die neue Verkäuferin hielt den Kopf etwas seitlich (zur Seite geneigt) und war mit den Augen total am "kneifen". Aber sie war sehr freundlich und nett. 


Ich fand es schön, dass sie dort arbeitet, dass sie dort trotz dieses Ticks so integriert ist. 


Wieder zu Hause habe ich mich um den Haushalt gekümmert. 2 der "Baustellen", Thema Aufräumen, habe ich im Griff. Um die dritte Baustelle kümmere ich mich heute, am Sonntag noch (habe damit vorhin schon angefangen, mache es gleich weiter). 


Nachmittags sind wir dann Essen gegangen. Das war wieder schön und lecker. Dieses Mal war es schön ruhig im Restaurant. Zwar noch weitere Gäste, wobei wir dieses Mal, zum ersten Mal überhaupt, als erste dort waren. Nach und nach, als wir schon das Essen bekommen haben, kamen erst weitere Gäste dazu. 


Ich habe dieses Mal Putensteak gegessen (sehr lecker, sehr zart), dabei Brocolli mit Soße Bernaise und Pommes. Davor Hühnersuppe (ganz frisch, mit Reis drin) und Brot (Baguette) dabei sowie Salat (grüner, Möhren und Krautsalat). 


Abends haben wir im ZDF die neue Show mit Giovanni Zarrella geguckt. Die war ganz gut, auf jeden Fall unsere Musik. 


Danach haben wir noch einen Film auf DVD geguckt. Einen Krimi. 


Den letzten "freien" Abend genießen. Jetzt müssen wir ja wieder mehr auf die Uhr achten. 


Meinen Sport habe ich nur verkürzt durchgezogen. Vor der Musiksendung bin ich eben schnell noch Fahrrad gefahren, 12 Kilometer in 21:20 Minuten. Das war meine 11. Sporteinheit mit Fahrradfahren in diesem Monat, 142 gefahrene Kilometer für den Monat September. Im Jahr 2021 insgesamt 1.568 Kilometer. Im Urlaub 22 Einheiten mit 294 Kilometern. 


Zwischen der Musiksendung und dem Film habe ich nur noch für 10 Minuten das Grundprogramm durchgeführt. 


10 Kniebeugen. 


Auf den Rand des Kissens bzw. der "Stufe" stellen und 10 mal auf die Zehenspitzen hoch wippen. 


Auf der Matte:


30 Sek. Plank.


10 Liegestütze auf Knien.


Auf allen Vieren (mit jeder Seite) 10 mal Kickback. 


Bein angewinkelt seitlich aus der Hüfte heraus nach oben ziehen, Knie etwas Richtung Bauch ziehen, dann in hüfthöhe nach hinten strecken, immer wieder seitlich hoch, dann nach hinten gestreckt raus (jede Seite 5 mal).


Flach auf die Seite legen, beide Beine strecken. Oberes Bein 10 mal gestreckt anheben.


Beinheben, 12 mal flach auf dem Rücken liegend, mit gestreckten Beinen hoch und runter.


Auf dem Rücken liegend Beine im rechten Winkel anziehen. Beine im Wechsel 10 mal flach über dem Boden strecken (jedes Bein 5 mal strecken). 


Seitliches Crunchen. Beine aufstellen. Mit der Hand (jede Seite 10 mal) seitlich zur Ferse ziehen.


Ein paar Dehnübungen. Insbesondere für die Beine, Oberschenkel und Fersen, einschließlich Katzenbuckel usw.  

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