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2021-01-11 03:06
So. 10. Jan. 2021

Schon mal einen Eintrag für den Sonntag. 


In diesen Rhythmus, abends meine Sachen fertig zu machen, einschließlich dieses Eintrages, will ich jetzt wieder regelmäßig kommen. Das nehme ich mir zumindest vor. Morgens ist dafür die Zeit immer zu knapp. 


Lieber locker und stressfrei in den neuen Tag starten, abends zuvor schon alles soweit erledigt zu haben. 


Meine Arbeitssachen habe ich auch schon sortiert. 


Ich nehme ja auch immer mein Wasser mit. Das gekaufte Wasser in Flaschen (Gerolsteiner Naturell).


Auch wenn man immer wieder sagt bzw. hört, dass das Leitungswasser an sich "gut und sauber" sein soll, absolut "trinkbar" sein soll, so stimmt das trotzdem nicht so ganz.


Natürlich ist es sauber, unterliegt strengen Kontrollen. Aber ihm fehlen so einige Mineralien. 


Mein Trainer hat sich (vor ein paar Jahren) für mich mal per Mail beim Wasserwerk erkundigt. Magnesium ist z. B. so gut wie gar nicht drin.


Im Rahmen der Wechseljahre haben (wie ich gehört und gelesen habe) viele Frauen Last mit Magnesium-Mangel. Das wird in den Eierstöcken "hergestellt". Wenn die Eierstöcke ihre "Arbeit" in den Wechseljahren aufgeben, dann wird im Körper weniger Magnesium "hergestellt". 


Jeder Mensch, jede Frau ist diesbezüglich natürlich verschieden. Manche haben in dieser Zeit gar keine Probleme, andere dafür umso mehr. Einschließlich der Hitzewallungen usw. 


Ich hatte vor rund 2 Jahren ja plötzlich immer mehr Last mit Krämpfen. Also Krämpfen in den Beinen. Ich wurde davon nachts auch wach. Ich konnte dann nicht aufstehen, nicht auftreten, nicht laufen. 


In der Apotheke hieß es, dass das bei einigen Frauen ganz normal sei. Ich bekam Brausetabletten, sollte davon täglich eine trinken. 


Das habe ich auch gemacht. Aber halt nur eine am Tag. Zu der Zeit trank ich das Wasser nur aus der Leitung, dem Wasserhahn. 


Nur eine Dosis am Tag war aber zu wenig. Ich brauche es in regelmäßigen Abständen. 


Dann habe ich mich halt im Internet erkundigt, wie viel Magnesium die einzelnen Sorten (Wasser) haben. Ich bin dann letztendlich beim Gerolsteiner hängen geblieben. 


Ja, und seitdem ich das täglich bzw. ausschließlich trinke (ca. 1,5 Liter über den Tag verteilt) geht es mir wieder sehr gut. Die Krämpfe wurden immer weniger, bis sie schließlich ganz weg gingen. 


Kaffee trinke ich weiterhin mit normalem Leitungswasser. Etwa 2 bis 3 Tassen am Tag (je zwischen 150 und 300 ml, morgens eine kleine Tasse und mittags eine größere). 


Diese Vorbereitungen für mein tägliches Essen (Mittagessen im Büro) und das Trinken mache ich halt immer schon abends (meistens zumindest), damit ich morgens schneller fertig bin. 


Der Sonntag war ein schöner ruhiger Tag. Das Richtige zum Krafttanken für die nächste Arbeitswoche. Neben vielen entspannten Ruhepausen habe ich auch Fernsehen geguckt, zwischendurch auch was gelesen und auch etwas gemalt. Das ist für mich halt immer wieder so schön entspannend. 


Zwischendurch habe ich mir auch wieder Filme auf dem Filmportal, mit diesen Vorträgen angesehen. Ich finde es halt gut, dass sie immer wieder in Abschnitte eingeteilt sind. So kann man, wie wenn man in einem Buch liest, nach einer Seite oder einem Kapitel eine Pause machen und später wieder an der richtigen Stelle den Film weiter ansehen. Mal ist eine Einheit nur 1 bis 5 Minuten lang, manchmal auch 10 bis 15 Minuten. Das wird immer angezeigt. 


Mal sehe ich mir was zum Lernen an (also rund um PDF, Outlook usw.) und mal rund um die Psychologie. Das finde ich halt auch sehr interessant. 


Am Sonntag bin ich auf einen Filmvortrag von Yvonne de Bark gestoßen. Mit dem ersten Eindruck überzeugen. Davon habe ich etwa die Hälfte gesehen, fand es sehr interessant. Wobei man es aktuell nicht so ganz anwenden kann. Thema Lächeln und der richtige Händedruck. In Corona-Zeiten ist das ja eh alles völlig anders. 


Aber eine positive Stimmung kommt auch mit der Maske natürlich rüber. 


Während ich den Vortrag gesehen habe, habe ich überlegt, woher ich diese Frau kenne. Sie kam mir so bekannt vor.


Ich habe nach dem Namen gegoogelt. Klar, sie ist Schauspielerin und ich "kenne" sie aus einer Serie. 


Die Motorradcops, das lief 2000 auf RTL.


Bei den Dreharbeiten waren wir zufällig mit dabei. 


Wir waren im Sommer 1999 in Duisburg, haben einen schönen Stadtbummel gemacht. In einer Seitenstraße war ein kleines Cafe. Dort haben wir uns draußen hingesetzt, haben was getrunken.


Ja, und plötzlich kam das Filmteam. Dort finden gleich Dreharbeiten statt. Der Arbeitstitel lautete damals "Cops 2000". Entweder sollten wir sofort gehen oder bis zum Ende von dieser Szene dort sitzen bleiben. Mitten drin rum laufen war nicht möglich.


Wir sind dort dann sitzen geblieben. Das war total interessant. Die Schauspieler haben wir nicht gesehen, die Szene wurde von Stuntman gedreht. 


Es ging dabei um eine Verfolgungsjagd. Der "Täter" und der "Polizist" mussten auf Motorrädern an dem Cafe vorbei düsen. 


ich weiß nicht mehr, wie lange es genau gedauert hat, über eine Stunde auf jeden Fall. Es wurde zig Mal, immer und immer wieder gedreht. Kleine Einstellungen geändert, aus verschiedenen Perspektiven usw. Auch von oben (aus einem kleinen Kran heraus). 


Die Zeit verging dabei sehr schnell. Wir bekamen alles live mit. Die Szene dauerte im richtigen Film letztendlich nur wenige Sekunden.


Im Film konnte man das Cafe, die äußere Umrandung davon auch sehen. Als die Serie dann im Fernsehen kam, haben wir den Pilotfilm aufgenommen. Diese Szene haben wir uns ganz langsam, in Zeitlupe angesehen. Ja, da war die Umrandung, genau da hinter haben wir damals gesessen. 


Nachdem wir den Pilotfilm gesehen hatten, haben wir uns auch die ganze Serie angesehen. Und eine der Hauptdarstellerinnen, eine der Polizistinnen war halt Yvonne de Bark. Daher "kannte" ich sie. 


Ich fand in diesem Pilotfilm so witzig, wie sie verschiedene Städte durcheinander gewirbelt haben. Der Überfall war in Köln. Mitten in Köln, der Dom wurde auch gezeigt. Eine Verfolgungsjagd quer durch die Stadt. 


Dann wurden kleine Nebenstraßen gezeigt, halt auch die Straße mit dem Cafe, wo wir saßen. Und im nächsten Moment, als sie die Täter geschnappt haben, waren sie mitten in Duisburg. Mitten auf der Haupt-Einkaufsstraße, wo dieser Brunnen mit der großen bunten Figur ist. 


Was für ein Sprung. Von Köln nach Duisburg. Ganz abgesehen davon dass die "kleine" Stadt Düsseldorf ja auch noch dazwischen liegt. Diese Gegebenheiten, diese extremen Sprünge fand ich damals nicht so gut. Total unlogisch. 


Aber es war für uns halt eine sehr interessante Erfahrung bei den Dreharbeiten dabei zu sein. 


Von ihr (also Yvonne de Bark) möchte bzw. werde ich mir noch weitere Vorträge ansehen. Sie bringt es gut, locker und interessant rüber in ihrer Art. 


Auch z. B. Thema Video-Konferenz. Unsere Betriebsversammlungen sollen jetzt auch so durchgeführt werden. Im Februar steht eine an. Mal sehen, was sie dafür so für Tipps gibt. Negativ finde ich diese Filme/Vorträge auf jeden Fall ganz bestimmt nicht. 


Ja, so lernt man in verschiedenen Bereichen immer wieder was dazu.


Jetzt noch zu meinem Sport vom Sonntag. Mittags hatte ich eine Stunde Personal-Training.


Abends bin ich Fahrrad gefahren, 14 Kilometer in 24:35 Minuten. Das war meine 5. Sporteinheit mit Fahrradfahren in diesem Monat, 73 gefahrene Kilometer für den Monat Januar. Im Jahr 2021 insgesamt 73 Kilometer.


Nach dem Fahrradfahren ein Steppbrett- & Krafttraining über 35 Minuten. 


Steppbrett-Training:


Gerade hoch und runter. Erst mit rechts beginnend hoch und runter, dann mit links beginnen hoch und runter. Dabei mit den 1 kg Hanteln im Wechsel nach vorne boxen. Mit jeder Seite 1 Minute.


Dann im schnellen Wechsel (mit rechts hoch, mit links hoch), unten nur steppen. Dabei mit den 1 kg Hanteln im Wechsel nach vorne boxen. 1 Minute.


Dann vorne hoch kicken, mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen, dabei mit den 2 kg Hanteln Bizeps-Curls (1 Minute).


Gerade davor stehen. Diagonal hoch, mit Fuß oben stehen bleiben. Mit dem anderen Fuß 3 mal hoch ziehen, unten nur auftippen. Dann Wechsel anderen Fuß hoch. Dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Hammer-Curls (für 1 Minute).


Mit der 6 kg Kugelhantel 15 mal Kettlebell Swing.


10 Ausfallschritte, mit jeder Seite 5 mal nach vorne. Dabei mit den Händen runter Richtung Boden/Fersen ziehen. 


Auf dem Wackelkissen:


10 seitliche Kniebeugen. Jede Seite 5 mal. Ein Fuß auf dem Kissen, ein Fuß auf dem Boden. Kniebeuge. Beim Hochkommen Bein/Knie (vom Boden) zum Bauch hochziehen, auf einem Bein auf dem Kissen stehen.


Mit der 4 kg Kugelhantel 10 Kniebeugen. Oben 5 mal nach vorne und 5 mal nach oben strecken.


10 mal Kreuzheben, mit den 4 kg Hanteln aufrechtes Rudern.


Mit den 3 kg Hanteln 10 mal Reverse Curls, Handflächen nach unten halten.


Mit den 2 kg Hanteln 10 mal Seitheben.


Gerade vorbeugen und mit den 2 kg Hanteln 10 mal Trizeps Kickback, mit gestreckten Armen oberhalb/hinter dem Rücken arbeiten.


Auf der Matte:


40 Sek. Plank.


Auf allen Vieren 15 mal Kickback, 10 mal mit dem gebeugten Bein, 5 mal mit gestrecktem Bein (mit jeder Seite).


10 Liegestütze auf Knien.


Bein seitlich angewinkelt aus der Hüfte heraus hochziehen (jede Seite 10 mal).


Auf die Seite Legen. 10 mal Seitstütze. Auf die Seite legen unteres Bein angewinkelt, oberes Bein strecken. 


Auf der Seite liegend. Oberes Bein 10 mal gestreckt anheben.


Oberes Bein vorne ablegen. Unteres Bein 10 mal gestreckt anheben.


Beinheben. Auf dem Rücken liegend, 10 mal gestreckte Beine hoch und runter.


Beine rechten Winkel anziehen 10 mal im Wechsel flach über Boden strecken.


Gestreckte Beine flach über dem Boden, 20 mal Flutter kicks (jedes Bein 10 mal oben).


Auf den Rand vom Wackelkissen stellen und 5 mal (mit jeder Seite) einbeinig mit der Ferse runter auf den Boden und wieder hoch bis auf die Zehenspitzen. 


Etwa 5 Minuten Dehnen für Beine, Fersen, Oberschenkel und Hüfte, einschließlich Katzenbuckel usw.


Auch diese Sporteinheit Personal-Training war wieder sehr gut. 


Es fing mit Kniebeugen an, dabei (beim Hochkommen) die 5 kg Hantel nach oben strecken. 


Es folgte die Standwaage, dabei die 2 kg Hantel in der Hand halten (in der gegengleichen Hand zum Standbein). 


Seitlich nach hinten kreuzen, im Wechsel, dabei die 2 kg Hantel nach vorne strecken. 


Liegestütze bzw. Burpees ohne Sprünge (runter auf den Boden, eine Liegestütze, wieder hinstellen). 


Dann ging es mit dem engen Rubber-Band weiter. Um die Fußgelenke legen. Beine weit auseinander. Runter in die Kniebeuge. Unten bleiben und so seitlich laufen. Kleine Schritte, immer wieder hin und her. 


Kniebeugen und beim Hochkommen die gestreckten Beine im Wechsel nach hinten hochziehen. 


Danach das Rubber-Band um die Handgelenke. Arme angewinkelt nach vorne halten. Runter in die Kniebeuge, dabei die Arme (trotz Rubber-Band) so weit wie möglich auseinander dehnen. 


Dann ging es ohne das Band weiter. Es folgten Ausfallschritte. Im Wechsel nach vorne gehen. Runter in den Ausfallschritt. Dabei die Arme nach unten halten, die Hände Richtung Erde bzw. Fuß ziehen. Den Oberkörper trotzdem gerade halten (nicht nach vorne beugen, um den Boden "unbedingt" zu berühren). 


Anschließend kamen die 4 kg Hanteln ins Spiel. Gerade Stehen und schnelle Bizeps-Curls im Wechsel. 


Kniebeugen, dabei die Arme (Hanteln) seitlich unten halten. Beim Hochkommen 5 Bizeps-Curls (dieses Mal die Arme parallel halten). 


Weitere Bizeps-Curls, dieses Mal mit der 8 kg Kugelhantel. Etwas runter in die Kniebeuge, Oberkörper diagonal nach vorne beugen. Mit der Kugelhantel Bizeps-Curls, zum Kinn hochziehen. 


Größeren Bewegungsradius mit der Kugelhantel. Runter in die Kniebeuge, Arme mit der 8 kg Kugelhantel nach unten strecken. Beim Hochkommen wieder einen Bizeps-Curl, zum Kinn hochziehen.


Zu Beginn war ich noch sehr kühl, davon konnte nach ein paar Minuten aber keine Rede mehr sein. Unser nächstes Training findet aus organisatorischen Gründen bereits am Dienstag statt.


Da ich beim Training immer eine "Basis-Übung" zur Motivation für mein eigenes Training bekomme (dieses Mal sind es die Ausfallschritte mit den Händen runter Richtung Boden), MUSS ich am Sonntag und Montag mein Training durchführen, damit ich diese Basis-Übung mindestens einmal bis zum nächsten Training durchführen kann.

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