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Friday, 16. November 2018
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Tagebuch PetraM
2018-09-13 05:37
Mi. 12. September 2018
"Halbzeit" vom Urlaub sozusagen. Langsam freue ich mich schon wieder auf zu Hause. Das ist aber auch kein Wunder, da sich alle Gespräche rund um den Umzug drehen. An was wir zu Hause noch denken müssen, welche Schränke wir als nächstes auf- bzw. leer räumen usw. 

Hier ist es zwar schön, aber wir haben hier halt alles jetzt schon gesehen (in der direkten Umgebung).

Die Wohnung (Ferienwohnung) ist zwar schön, aber wir denken halt ständig an zu Hause. Hier drin ist eine Klima-Anlage, die ständig läuft. Sie steht auf 20 Grad, das können wir nicht ändern. Die ist ständig, Tag und Nacht laut am Brummen. Nachts nervt das mächtig. Wir haben schon bei der "Vermittlung" (der Appartements) nachgefragt. So ist das halt in dieser Wohnung, das müssen wir in dieser Woche so akzeptieren. 

Abends ist es hier ziemlich kühl, rund 15 Grad. Wir sind schon dicker angezogen. Ja, und halt ständig unsere Gespräche über zu Hause, was wir dort jetzt schon alles für den Umzug machen könnten.

Einerseits ist diese Woche zum Krafttanken zwar schön, aber andererseits ist sie bezüglich des Umzuges wirklich "doof". Sie "fehlt" zu Hause halt jetzt so richtig. Wir haben halt noch einiges zu tun (einzupacken und auch zu erledigen).

Z. B. Thema Telekom, damit wir weiterhin mit diesem Computer/Laptop ins Internet kommen (mit dem Handy kommt mein Freund nicht klar, er braucht dafür die Maus, und für dieses Schreiben ist die Tastatur natürlich auch besser und schneller, als mit dem Handy). Die Telekom braucht ca. 4 (bis 6 Wochen) für die Umschaltung der Leitung. Das müssen wir nach dem Urlaub, in der "heißen Phase" als erstes mit in Angriff nehmen. 

Dazu kommen meine beginnenden Schmerzen in den Beinen, die ich jetzt schon in Knien und Oberschenkeln, also in den ganzen Beinen merke. Nicht ständig, aber immer mal wieder. Das nervt. Aber ich schaffe es aktuell einfach nicht, mich abends zum Sport aufzuraffen.

Ja, ich vermisse meinen Sport wirklich, freue mich jetzt schon wieder auf nächste Woche, wenn ich mein Programm wieder normal durchziehen kann.

Aber ich bin einfach nicht flexibel genug, um alleine, völlig ohne Hilfsmittel ein gutes Programm durchzuziehen (und ohne Matte, nur mit Handtuch, ist es auf dem Boden auch ziemlich hart).

Wir sind von morgens 9/10 Uhr bis abends gegen 20 Uhr unterwegs (abgesehen davon, dass wir beim Essen und im Auto was sitzen). Abends bin ich dann total kaputt, hinlegen, Beine hoch legen und liegen bleiben. 

Tagsüber haben wir immerhin viele schöne Ablenkung (die Abende, wenn wir im Zimmer rumhängen, sind halt doof).

Als wir heute Morgen raus geguckt haben, den Nieselregen gesehen haben, da dachten wir schon, dass es ein "kaputter" Tag werden würde. Letztendlich wurde er aber dann doch ziemlich schön.

Zuerst sind wir zum Briefkasten gelaufen, haben die Postkarten (Ansichtskarten) eingeworfen. 

Dann waren wir auf dem Markt, dem "Wochenmarkt", der aber sehr klein war, sich so gar nicht gelohnt hat.

Immerhin habe ich auf dem Weg meinen neuen Schirm "eingeweiht", da es so heftig geregnet hat.

Auf dem Weg zurück zur Wohnung kamen wir bei einem Juwelier vorbei. Eigentlich trage ich nur "gute" Uhren (bessere Uhren), aber dort gab es eine "Mode-Uhr" für rund 20 Euro, dazu mit einem Band zum auswechseln (verschiedene Farben, ich nahm ein schwarzes Band, dazu zum Wechseln ein blaues Band). Das Wechseln der Bänder geht mit einem leichten "Klick" sozusagen. Auf der Uhr ist ein schönes Motiv aus dieser Region.

Ich konnte nicht widerstehen, nahm sie als Erinnerung an diesen Urlaub mit.

Dann sind wir nach Oldenburg in Holstein gefahren. Es war ein "Experiment", wir wussten nicht, was uns dort erwartet. Aber wir hatten Glück, es war dort echt total schön. Also eine sehr schöne Innenstadt. Halt das Richtige zum Bummeln an so einem Tag. Im Laufe des Tages, Stunde für Stunde, wurde das Wetter dann besser. Der Regen ließ nach, die Wolken verzogen sich langsam, heute Abend war wieder schönes Wetter.

In Oldenburg waren wir in mehreren Geschäften. Das hat sich voll und ganz gelohnt.

Zuerst habe ich mir ein Jogging-Oberteil geholt, so eine "Sweat-Jacke", schön weich mit Kapuze und Taschen drin. Ein kuscheliges Teil, das ich abends zu Hause schön gemütlich anziehen kann.

Dann 2 Woll-Pullover (der Herbst steht schließlich vor der Türe), einer in schwarz/weiß und einer in brauntönen.

Dann habe ich nach Schuhen für den Herbst Ausschau gehalten. Habe zu Hause aktuell nur ein gutes Paar. Grundsätzlich ziehe ich ja überwiegend das Gleiche an, aber ein Paar in Reserve brauche ich immer, falls mal ein paar kaputt geht (z. B. die Sohle, was mir schon passiert ist).

Ich sah dann ein paar Schuhe, das etwas höher geschnitten ist, also über die Knöchel geht. Wasserabweisender Stoff, vom Material her wärmend. Bei mir pendelt es immer zwischen Größe 38 und 39, je nachdem, wie es ausfällt.

Zuerst hatte ich 2 Paar in Größe 38 an (verschiedene Modelle), die beide deutlich zu eng waren. Ja, aber diese Schuhe haben dann in 38 genau gepasst. Ich lief in diesen Schuhen etwa 10 Minuten durch das Geschäft, habe mir noch verschiedene andere angeguckt, aber sie passten so richtig gut, ich fühlte mich darin richtig gut. Mit einer guten Sohle (Profil, ziemlich rutsch-sicher, gut für den Herbst/Winter). Schließlich habe ich sie mitgenommen. Einschließlich einem "Spezial-Schaum", um sie zu imprägnieren, Wasserfest zu machen.

Ich habe aktuell 2 gute Uhren von Citizen "Eco Drive" (die hat mein Freund mir beide geschenkt). Sie brauchen keine Batterie, sondern werden mittels Solar, hellem Licht (insbesondere Sonne) aufgezogen (die heutige Mode-Uhr läuft natürlich mit normaler Batterie).

Bei einer Uhr war das Lederband kaputt, vom vielen Tragen eingerissen. 

Wir kamen dann an einem Geschäft für Brillen, Uhren und Schmuck vorbei. Dort sind wir rein gegangen. 

Zuerst ein neues Armband für diese Uhr. 

Dort gab es auch kleine Geschenkartikel. Wir haben noch einen Frosch (Porzellan) für unsere Sammlung mitgenommen. Er sitzt auf dem Klo, hat ein Handy/Smartphone in der Hand, hinter ihm auf dem Wasserkasten steht eine Rolle Klopapier (Grins). Wir mussten beide lachen, fanden ihn so drollig, mussten ihn einfach mitnehmen. 

Während die Verkäuferin das neue Armband an meiner Uhr befestigt hat, sahen wir uns im Geschäft um.

Mein Freund sah eine neue Uhr, hat sich diese als Erinnerung dann ebenfalls geholt (nachdem ich mir morgens die andere Uhr geholt hatte).

Dann sah ich ein schönes silbernes Armband. Je nachdem, wie das Licht darauf fällt, glänzt es so schön. Das passte so gut zu meiner "Sammlung", den Kettchen, die ich regelmäßig um habe. Ich konnte nicht widerstehen, habe es ebenfalls mitgenommen.

Auf dem Weg zurück, Richtung "Orts-Ausgang", kamen wir an einem "Netto-Geschäft" vorbei. Zwar auch Netto, aber trotzdem völlig anders als die Geschäfte, die wir aus dem Ruhrgebiet kennen.

Wir hatten noch genug Zeit, wollten dort mal auf einen Sprung reingehen. Es war ein sehr großer Laden. Halb Lebensmittel (ein paar haltbare Sachen haben wir mitgenommen), halb Angebotssachen. 

Nun gut, wir haben mehrere Sachen gefunden, die wir, auch schon für die neue Wohnung, mitgenommen haben. Unter anderem ein schönes Regal (für die Küche) usw. Wir waren relativ lange dort drin, das Angebot war für uns überwältigend. Ja, völlig andere Sachen, als wir es von zu Hause aus kennen. Es war ein schöner und erfolgreicher Einkauf sozusagen. 

Als wir wieder hier waren, sind wir Essen gegangen. Nachdem wir 4 Tage relativ das gleiche gegessen hatten, waren wir heute beim "Italiener". Die Italienerin war total nett und locker, etwa 60 Jahre alt. 

Das Essen war super klasse, dort haben wir direkt für die nächsten beiden Tage reserviert (bis jetzt waren wir jeden Tag wo anders, in einem anderen Restaurant essen).

Als Vorspeise eine Gemüsesuppe. Danach ein großer Salatteller.

Dann frisches Brot, aus Pizza-Teig. Wie Pizza-Brötchen, aber in der Form von Baguette, 4 große Stücke (damit haben wir auch die restliche Soße von der Suppe bzw. vom Salat gegessen).

Mein Freund hatte dann Lasagne, ich Spaghetti Bolognese. Echt total lecker. Danach waren wir beide dann "papp satt". 

Als Nachtisch trinke ich immer eine Tasse Kaffee, mein Freund einen Espresso. 

Beim Essen trinke ich hier immer ein großes Glas 400 ml Apfelschorle. Wenn wir unterwegs sind, trinke ich kaum was. Zumindest beim Essen etwas Flüssigkeit bekommen.

Nach dem Essen ein kleiner Verdauungs-Spaziergang durch die Stadt. 

Dann ging die Sonne langsam unter. Wir sind dann zum Strand gegangen. Der Himmel war so schön rot. Ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht. 

Etwas am Strand auf und ab gelaufen. Ein paar Fotos, etwas das Meer, die Wellen, das Rauschen als Erinnerung gefilmt (dafür war mein Handy wieder gut). 

Gegen 20 Uhr war es richtig dunkel, dann sind wir wieder in die Wohnung gegangen, haben erst mal unsere Einkäufe in Ruhe sortiert, uns alles nochmals in Ruhe angeguckt.

Ja, letztendlich war es dann doch noch ein schöner Tag gewesen.

Morgen soll wieder die Sonne scheinen (deutlich schöneres Wetter sein), dann planen wir wieder einen etwas größeren Ausflug ein. 

Kommentare

05:10 14.09.2018
Danke und richtig Aber dafür spare ich ja auch das ganze Jahr, lege Monat für Monat "ein paar Euro" zur Seite, damit ich mir im Urlaub was schönes leisten kann. Ist halt nur "dumm", dass jetzt noch der Umzug dazu kommt, wofür wir ja noch einige Euros, einige neue Anschaffungen brauchen.
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02:00 14.09.2018
Daumendrück für Sonnenwetter , dann würde wohl auch das Portemonnaie nicht mehr so heiß
Good luck!
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2018-09-13 05:37