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Saturday, 06. June 2020
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Tagebuch blueangel
2016-11-01 22:06
Ein Morgen mit dir...neu
ein morgen mit dir... 
Heute Morgen bleiben meine Blicke, bevor ich mich wieder umdrehe, im Bett neben mir hängen. 
Du liegst, wie meistens entspannt auf dem Rücken, nur halb zugedeckt. Regelmäßige, ruhige Atemzüge sagen mir, du schläft noch tief und fest.

Ein kleiner vorwitziger Gedanke nistet sich in meinem Kopf ein, ob es ihm gefallen würde auf eine ganz besondere Weise geweckt zu werden? Kaum zu Ende gedacht, macht sich diese Idee selbständig. Um weiter zu dösen bin ich schon zu wach. Ein kurzer Blick auf meinen Wecker zeigt mir, dass noch genügend Zeit ist, bevor er sich mit seinem unbarmherzigen Klingeln zu Wort melden wird.

Abgestützt auf einen Arm lege ich mich seitlich neben dich und beobachte, wie sich deine Brust regelmäßig hebt und senkt. Mit den Fingern meiner freien Hand fahre ich vorsichtig die Konturen deines Gesichts nach. Deine Augenbrauen, die Wangenknochen, streife über die Nase, um danach die Form deiner Lippen nachzuziehen. Kurz kräuseln sich deine Gesichtszüge, und ich befürchte für einen Moment, dass ich dich schon geweckt habe. Du sollst ruhig noch ein bisschen weiterschlafen. Glücklicherweise entspannst du dich gleich wieder, so dass ich meine Entdeckungsreise, zunächst vom Bewusstsein unbemerkt, fortsetzen kann.

Mit dem Zeigefinger umkreise ich zuerst deine linke Brustwarze, danach die rechte und stelle einmal wieder leise schmunzelnd fest, dass auch männliche Brustwarzen sehr empfindlich auf Berührung reagieren.Sie richten sich auf und werden hart.

Vorsichtig hebe ich das dünne Leintuch an und lege es ganz zur Seite. Zu meinem großen Wohlwollen trägst du keinen Slip – weil du wie ich, mit Genuss immer nackt schläfst, das wohlige, weiche Gefühl eines kuscheligen Betts direkt auf der Haut magst.

Wieder schau ich kurz in dein Gesicht und stelle fest, dass du noch immer schläft. Nun mal sehen, ob sich das nicht auf angenehme Art und Weise ändern lässt.

Meine Hand setze ich nun an deinem rechten Knie an um mit den Fingernägeln sanft deine Schenkel hinaufzufahren, um den Weg zur anderen Seite bis zu deinem anderen Knie hinunter zufahren. Noch liegt dein bestes Stück teilnahmslos und entspannt zwischen deinen Beinen. Ich wiederhole die Bewegung, nehme aber dieses Mal einen kleinen Umweg – umfasse deine Hoden und zeichne danach mit der Fingerkuppe meines Zeigefingers deinen besten Freund nach. Dieses Mal bleibt meine Berührung nicht folgenlos. Mit einem kleinen Zucken bewegt er sich in meine Richtung, als wenn er sich im Moment unabhängig von seinem Besitzer meiner Hand entgegen recken wollte. Diese Einladung nehme ich gerne an.Noch einmal umschließe ich mit einer Hand sanft deine Hoden, mit der anderen deinen Schaft. Mit kleinen Hin- und Herbewegungen massiere ich nun deinen keineswegs mehr lustlosen „Freund“. Ob mein männliches Gegenüber wohl in der Zwischenzeit schon erwacht ist oder noch in sanften Träumen schwelgt? Ich drehe mich nicht noch einmal zu deinem Gesicht um nach zu schauen, sondern vertraue auf deine gewohnten Reaktionen, die mir ohne jeden Zweifel anzeigen werden, dass du erwacht bist.

Für einen Augenblick löse ich meine Hände von dir und beuge mich über deinen Unterleib. Ich mache einen tiefen Atemzug und sauge deinen Duft in mich ein. Mit kleinen, leichten Küssen bedecke ich jeden Zentimeter deiner sensibelsten Stellen – öffne ab und an die Lippen, um mit meiner Zunge eine feuchte Spur auf deiner Haut zu hinterlassen.

Ein leiser Seufzer dringt an mein Ohr. Du winkelst dein linkes Bein ein wenig an und bietest mir so noch mehr Platz für meine Lippen, meine Zunge und meine Hände. Meine Zungenspitze findet ihren Weg zu deiner Eichel, die ich mit kleinen züngelnden Bewegungen umspiele, bevor ich sie mit meinen Lippen gefangen nehme und einsauge.

Ich halte deinen Schaft und führe deinen Schwanz tief in meinen Mund. Langsame Auf- und Abbewegungen, immer unterstützt von meiner Hand, entlocken dir nun ein deutlich vernehmbares Stöhnen. Noch einmal gebe ich ihn frei, um ihn nur mit meiner Zunge zu verwöhnen – von der Eichel hinunter zu deinen Hoden, von denen ich erst den einen, danach den anderen zärtlich in den Mund nehme, um anschließend wieder den Weg zurück zu finden. Er steht in seiner prallen Pracht vor mir. Ich genieße kurz den Anblick deines zu voller Größe erwachten Schwanzes, als ich eine Hand auf meinem Po spüre.

Leise flüsternd höre ich dich sagen:

„Ich möchte dich schmecken...“ gefolgt von einem kleinen Seufzer, da ich nach wie vor dein bestes Stück mit meinem Mund verwöhne.....

Kommentare

03:03 02.11.2016
das war ja (wieder mal) eine lange Pause
Schön geschrieben, schöne Vorstellungen, da kann man nur kommentieren: nicht (wieder) aufhören
Good luck!
Soll der Kommentar wirklich gelöscht werden?
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