Willkommen auf Tagtt!
Monday, 21. June 2021
Alle » News, Bilder, Videos - Online
2021-04-02 20:58
Do. 01.04.2021

Karfreitag. Langes Oster Wochenende. Ist das schön!!! 


Heute ist ein schöner Tag mit Ausschlafen, "rum gammeln", etwas Haushalt, aber alles ganz langsam, alles ganz in Ruhe. Den ersten Tag vom langen Wochenende so richtig genießen.


Am Donnerstag fand ich es schön, dass ich mir abends einen "Hasen" gegönnt habe. 


Ich hatte im Büro wieder sehr viel zu tun. Wieder mehrere wichtige Aufgaben, die ich im Laufe des Tages alle in den Griff bekommen habe.


Über wichtige Briefe, die Buchhaltung sowie einige Briefe, die per Einschreiben und Rückschein raus gegangen sind. 


Auf dem Weg zur Post kam ich an der Bäckerei vorbei. Ich konnte nicht widerstehen, habe mir dort einen Hasen geholt. Aus dem Teig wie ein "Berliner Ballen", aber ohne Füllung.


Den habe ich mir abends als Auftakt zum langen Wochenende als Nachtisch dann gegönnt. Ja, der war so richtig lecker. 


Im Büro musste ich noch lachen. 


Eine Kollegin hat zu Ostern sozusagen Weihnachtsgeschenke bekommen. Das war gut, eine gute Situationskomik.


Sie war vor bzw. über Weihnachten krank. Zu der Zeit haben wir Weihnachtsgeschenke bekommen, auch Pralinen usw. 


Im Büro war über Weihnachten eine Grundreinigung, dafür mussten alle Tisch leer sein. Eine andere Kollegin hat deswegen den Tisch von der erkrankten Kollegin leer geräumt, alles in einen Karton gepackt.


Die Kollegin ist zwar seit Anfang des Jahres wieder im Dienst, brauchte seitdem aber noch nicht alles aus dem Karton. Am Donnerstag nahm sie sich jetzt erst die Zeit, um diesen Karton besser aufzuräumen (sie hat was gesucht, hat vermutet, dass es noch in diesem Karton ist).


Ja, und prompt hielt sie dann die Schokolade, die Weihnachts-Geschenke in der Hand. Ja, somit hat sie zu Ostern ihre Weihnachtsgeschenke "gefunden" bzw. bekommen. Das war gut. 


Jetzt im April kommt wieder mein seelisch schwerer bzw. aufregender Monat. Auch wenn es Jahr für Jahr (mit Abstand) besser wird, ganz abschalten kann ich die Gedanken trotzem nicht. 


Am 15. April wäre der Geburtstag von meinem Vater (er wäre 79 Jahre geworden, ist ja mit 47 Jahren gestorben). Am 19. April ist sein Todestag (seinen Geburtstag hat er damals im halben Koma gar nicht mehr richtig wahr genommen). Und am 25. April ist der 4. Todestag von meiner Mutter. 


An diesen Tagen springt mein Kopfkino immer an, dann werden immer viele Erinnerung wieder lebhaft. Ich kann mich dann zwar ablenken, aber völlig ausschalten kann ich diese Gedanken dann trotzdem nicht. 


Der 15. April ist für mich seitdem auch ein kleiner "Schicksals-Tag" geworden. 


Ich war ja 6 Jahre in meiner Versicherung im reinen Schreibbüro. Mit Zeitverträgen. Immer wieder abgeschlossene Zeitverträge, so wie einzelne Verträge (keine Verlängerungen, sondern einzelne Verträge, dann sind diese Verlängerungen möglich). 


Am 15. April 1998 habe ich (nach den 6 Jahren) dann erfahren, dass ich mit Ablauf des aktuellen Vertrages keine Verlängerung bzw. keinen neuen Vertrag mehr bekommen würde. 5 Monate später, 2 Wochen vor dem Ende (bzw. dem Ablauf), bekam ich dann die Stelle in der jetzigen Abteilung.


Ein totaler Zufall. Kurz vor Schluss wurde in meiner jetzigen Abteilung dringend eine Schreibkraft gesucht. Ich wurde sofort, von heute auf morgen, dorthin "verliehen". Bin dort sofort als Schreibkraft intensiv eingestiegen (in einem Bereich war Rückstand, ich habe sofort so einiges geschrieben).


Ja, und 2 Wochen später, als mein Vertrag mit dem Schreibbüro dann auslief? Kein Problem, ich bekam von der anderen (von meiner jetzigen Abteilung) den festen Arbeitsvertrag. Dieser feste Vertrag wurde mir sofort (als ich zur Probe gewechselt habe) in Aussicht gestellt. Ja, und dort bin ich ja bis heute geblieben.


Besser hätte es das Schicksal mit mir nicht meinen können.


15 Jahre später, am 15. April 2013, hatten wir im Büro ein wichtiges Gespräch. Unser Mietvertrag für die Büroräume lief ab. Keiner wusste damals wie es weiterläuft. Alles war möglich. Wo in Deutschland würden wir jetzt landen? Die ganze Abteilung war total durch den Wind und unsere Chefs haben sich sofort auf die Suche gemacht. 


Im Sommer kam dann die Erlösung. Wir haben, nicht weit entfernt, super schöne Büros gefunden. Von der Optik her ist jetzt alles viel schöner und besser geworden als in den alten Büros.


Ich habe mich dort auch wieder viel besser in meiner Abteilung integriert. Früher (im alten Büro) saß ich in einer anderen Etag in einem kleinen dunklen "Kabuff", einem kleinen dunklen Raum. Jetzt sitze ich vorne, am Empfang, ein großer heller Raum, direkt neben den Chef-Büros. Mitten zwischen den Kollegen. 


Ja, nach den Schicksals-Tagen am 15. April wurde es dann jeweils besser und schöner für mich. Aber wie die Zukunft aussieht, das wusste ich an diesen Tagen jeweils ja nicht. Deswegen bezeichne ich diesen 15. April immer als Schicksals-Tag.


Am Donnerstag wa für mich den ganzen Tag ein "gefühlter" Freitag. Ich bin im Kopf mehrmals durcheinander gekommen. 


Bezüglich des parallelen Arbeitens wollte ich noch kurz Schreiben, dass es für mich auch wie "Eselsbrücken" ist. Als ich zum Beispiel das neue Programm mit den Rundschreiben gelernt habe.


Ein paar Sachen im Ablauf habe ich mir zwar aufgeschrieben, aber das meiste blieb ohne Notizen in meinem Kopf hängen.


Bei einem Punkt zum Beispiel. Eine Sache muss angeklickt werden. Ich suchte es, guckte zuerst in die falsche Richtung auf dem Bildschirm. Meine Kollegin saß neben mir und sagte, du guckst in die falsche Richtung.


Das hat bei mir als "Notiz im Kopf" gereicht. Ich brauchte nichts schriftliches mehr. Seitdem, wenn ich es mache, auch anfangs (als ich noch unsicher war), denke ich bei diesem Arbeitsschritt immer automatisch an meine Kollegin. Sobald ich diesen Arbeitsschritt machen muss, denke ich an ihre Worte, du guckst in die falsche Richtung und sofort weiß ich wieder, dass der richtige Knopf oben in der anderen Ecke ist. Diese Erinnerung ist für mich besser als jede Notiz, wo ich einen Kopf finden würde. 


So geht es bei mir bei vielen Sachen. Wenn ich in der Schulzeit was gelernt habe, dann mit Musik oder Fernsehen im Hintergrund. Darüber hat meine Mutter oft geschimpft. 


Und wenn ich dann vor der Klassenarbeit saß, dann dachte ich an das Lied, das beim Lernen gerade lief, oder was gerade im Fernsehen lief. Und schon fielen mir die Sachen wieder ein, die ich mir in dem Moment eingeprägt habe. 


Am Donnerstag Abend konnte ich mich, so wie an den meisten Freitag-Abenden, nicht mehr so richtig zum Sport aufraffen. Ich habe dann nur noch ein verkürztes Programm mit den "Grundübungen" und den "Basis-Übungen" durchgeführt. 


Am Donnerstag war für mich, vor dem langen Oster Wochenende, ein gefühlter Freitag. Abends habe ich nur noch ein kleines Programm über etwa 15 Minuten durch gezogen. 


Auf dem Wackelkissen 


10 seitliche Kniebeugen, auf jeder Seite 5. Ein Fuß auf dem Kissen, ein auf dem Boden. Beim Hochkommen auf einem Bein, auf dem Kissen stehen. 


10 Kniebeugen (mittig auf dem Kissen stehend).


Mit den 4 kg Hanteln 10 Bizeps-Curls. 


Gerade vorbeugen, mit den 1 kg Hanteln 10 mal Reverse Butterfly. 


Mit den 2 kg Hanteln 10 mal Außen Rotation. Basis Übung. Gerade Stehen. Arme zunächst vorne abgewinkelt zusammen. Arme bzw Oberarme seitlich hoch bis Waagerecht, Schulterhöhe. Unterarme bis dahin Waagerecht. Unterarme zur Senkrechten hoch klappen. Wieder runter zur Waagerechten. Arme wieder runter. 10 Wiederholungen. 


Runter auf die Matte.


Auf allen Vieren Kickback, mit jeder Seite 10 Mal. 


10 Liegestütze auf Knien. 


10 Sit ups mit Hilfe bzw Unterstützung vom Crunch Kissen (als Monats Challenge für den April).


Auf die Seite legen. Beine strecken. Oberes Bein 10 mal anheben. 


Auf den Rücken legen. 10 mal Beinheben. Gestreckte Beine Senkrecht/Waagerecht bis flach/knapp über der Matte. 


Bicycle. Beine anziehen (Knie zum Bauch ziehen). 10 mal im Wechsel flach über dem Boden strecken. 


20 mal Flutter Kicks. Mit gestreckten Beinen flach über der Matte paddeln (im Wechsel hoch und runter). Jede Seite 10 mal oben. 


Reverse Plank, gestreckte Beine. Oben langsam bis 10 zählen. 


Reverse Plank Bridge, aufgestellte Beine. Langsam bis 10 zählen. Dann jedes Bein kurz ein paar Millimeter von der Matte hoch heben. 


Gerade Stehen, 10 mal mit den Füßen wippen. Hoch auf die Fersen, runter und die Zehe etwas hoch nehmen. Spannung für die Schienbeine. 


Ein paar Minuten Dehnübungen für Beine, Fersen, Schultern usw.

Kommentare

Noch keine Kommentare!
Kommentieren


Kommentare deaktiviert

2021-04-02 20:58