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2012-11-16 19:42 / Gr. Satire
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Wer weiß, was das ist?

Da hört man von dem Hambacher Forst, der dem Braunkohletagebau weichen muss nach einem geprüften und genehmigten Verwaltungsverfahren, in dem sich einige Protestler auch mit Unterstützung einer Bürgerinitiative aus dem nahegelegenen Ortsteil Buir der Gemeinde Kerpen verschanzt hatten.
Mittlerweile sind alle aus den zu fällenden Bäumen gepflückt, nur einer verschwand wie ein Maulwurf nach unten, womit keiner gerechnet hatte.
Es soll sich um einen Ausländer und krawallerpropten Protestler handeln - wird verbreitet, was den Zuspruch der Kerpener Bürger schwinden lässt, zumal es um die Übernahme der entstehenden Kosten geht.
Gestern Abend war noch von einer Rettungsaktion die Rede, da er in akuter Lebensgefahr schwebe und sich nicht von einem Betonklotz befreien könne.
Und heute Morgen nach 3 Nächten, als die „Retter“ ihm zum Greifen nahe waren, war er schwups weg weiter in die Erdhöhle.
Offensichtlich ist er doch mobil.
Nun fürchtet man um die Unversehrtheit der Retter.

Da hätte ich einen ganz ungefährlichen Vorschlag.
Man nehme obige Formel und flute den Tunnel damit.
Es ist vollkommen ungefährliche Buttersäure, Butansäure, n-Butansäure, Propylcarbonsäure, die fürchterlich stinkt.
Bei den herkömmlichen Stinkbomben handelt es sich um Schwefelwasserstoff, das in höheren Konzentrationen gesundheitsgefährdend werden kann.
Um restlos sicher zu gehen könnte man ja rein biologische Skunks da aussetzen.
Ich glaube er käme freiwillig raus

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2012-11-16 19:42