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2016-03-23 07:47
Di 22.03.2016
Am Dienstag fand ich es schön,

dass mein Kollege wieder im Büro war, da er in der letzten Woche mit einem Magen-Darm-Virus krank gewesen ist. Ich bin immer noch froh darüber, dass ich mich bei ihm nicht angesteckt habe. Gerade bezüglich Darmproblemen (Durchfall) bin ich meistens sehr anfällig, aber bis jetzt geht es mir zum Glück sehr gut.

Negativ war, dass meine Kollegin krank ist (bis Donnerstag), so dass ich mich jetzt in Vertretung auch um ihre Aufgaben kümmern muss, was für mich natürlich Mehrarbeit bedeutet. Nächste Woche hat sie dann Urlaub, so dass sich an dieser Situation in den nächsten zwei Wochen (also bis Anfang April) auch nichts ändern wird.

dass ich es mal wieder knapp, aber dennoch pünktlich geschafft habe, fürs Training fertig zu werden. In dieser Woche sind ja Osterferien und mein Trainer hat am Mittwoch etwas vor. Deswegen haben wir das Training auf den Dienstag vorgezogen. Darin sind wir beide ja immer sehr flexibel (deswegen klappt bei uns das jahrlange regelmäßige Training ja auch so gut). Ich hatte nur knapp 10 Minuten Zeit (als ich nach Hause kam), war aber zack-zack fertig (eben schnell umziehen, noch schnell aufs Klo usw.).

dass wir jetzt immer hier trainieren, weil das Schwimmbad, in dem unser bisheriger Trainingsraum ist, in den Osterferien komplett geschlossen hat. Warum sollten wir das Training dann ausfallen lassen, wenn wir doch beide Zeit haben. Ich bin mit dieser Möglichkeit (hier im Wohnzimmer zu trainieren) immer noch total zufrieden (dass es hier Woche für Woche, Training für Training so gut klappt).

dass das Training dann wieder so gut gewesen ist. Es war wieder ein sehr gutes, zum Teil auch sehr intensives Training.

Der erste Block waren Bewegungen mit diesen "Ixus", den mit Sand gefüllten Hanteln. Ausfallschritte usw. Damit stehe ich schon immer etwas auf "Kriegsfuss". Entweder ich bewege meine Arme zu wenig bzw. zu schwach, so dass man den Sand darin gar nicht hört, oder aber ich bewege die Arme damit zu viel, "raschel" damit an Stellen (bei Bewegungen), an denen man eigentlich gar nichts hören sollte. Ich wurde bei dem Block zwar schön warm, aber wegen der körperlichen Bewegungen an sich und nicht, weil ich mich auf diese Hanteln konzentriert hätte (diesbezüglich kamen so einige Korrekturen, wie gesagt, mal mehr bewegen und mal weniger bewegen).

Dann kam ein sehr intensiver Block. Zuerst mit langen Schritten, also langen Ausfallschritten durch den Raum laufen, unten immer einmal tief nachwippen. Anschließend 5 x "Burpees", also 5 x runter, auf das Steppbrett stützen, eine Liegestütze und wieder hoch.

Dann nochmals Ausfallschritte, dieses Mal unten 3 x tief wippen. Anschließend nochmals 5 x Burpees (also Liegestütze und wieder hoch kommen).

Dann bekam ich ein relativ enges Gummiband (Theraband) um die Knie. Dabei Beine auseinander und ohne X-Beine zu machen tiefe Kniebeugen (so einige Wiederholungen). Dabei musste ich sehr kämpfen, die Knie wurden dabei immer wieder zusammen gezogen. Diese "harmlose" Übung, dabei so intensiv auf die Beine, auf die Knie achten zu müssen, war für mich bei diesem Training dann mit die schwerste Übung.

Dann ging es mit den 5 kg Hanteln weiter, zunächst Kreuzheben, dann aber hoch, die Ellenbogen seitlich hoch ziehen (die Übung, die ich jetzt hier alleine mit dem neuen Body-Trimmer mache). Danach vorbeugen, 3 x Rudern (Ellenbogen/Schulterblätter nach hinten ziehen), kurz hoch kommen (gerade hinstellen), wieder gerade vorbeugen und wieder 3 (auch einige Wiederholungen).

Dann ging es mit den 2 kg Hanteln weiter. Gerade vorbeugen und mit den Hanteln seitlich (mit etwas gestreckten Armen) wie "Butterfly" nach hinten ziehen, oben etwas halten (immer 4 x, kurz hoch kommen und wieder runter).

Diesen intensiven Block haben wir natürlich wieder 2 x komplett durchgezogen.

Anschließend noch 3 x Unterarmstütze auf dem Steppbrett (sowie danach natürlich noch Dehnübungen).

Alles in allem war es ein sehr gutes, aber auch sehr hartes und sehr anspruchsvolles Training. Ich bin immer wieder stolz, dass ich die einzelnen Übungen (mit den Hanteln, aber auch die Unterarm-Liegestütze) inzwischen so gut durchhalte, alles so gut durchziehen kann. Das macht mir immer wieder so richtig Spaß.

Dabei haben wir wieder mehrere sehr gute und sehr interessante Gespräche geführt. Auch bezüglich meiner Ernährung bzw. meines Gewichtes, dass ich auf jeden Fall weiterhin durchhalten soll (was ich im Grunde ja auch vorhabe, auch wenn ich die "Osterecken" in den Geschäften am liebsten "leerkaufen" möchte).

Abends habe ich das Gleiche wie am Montag gegessen (also fast schon "Diät", 1 Flasche 0,5 l Eiweißdrink Vanille. Hähnchenbrustfilet 150 gr./je 100 gr. 127 Kalorien, dazu Gurkensalat mit Essig/Öl und Kräutern.

Nach dem Training war ich total kaputt, brauchte erstmal etwas Ruhe (mein Schulter- und Nackenbereich tat danach ziemlich weh). Danach habe ich dann endlich die Osterkarten geschrieben, die ich heute, also am Mittwoch, dann auch einwerfen werde.

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