Alle » News, Bilder, Videos - Online
2007-12-09 08:09
just a dream?
gott, war das grade ein verkorkster traum... ich kann nicht mehr schlafen, deshalb schreib ich ihn auf...
ich laufe durch eine stadt, die drei städte, die mir bekannt sind, in sich vereint... sie sind wie viertel, die fließend ineinander übergehen. ich höre über lautsprecher, dass irgendwelche festtage sind, an denen berühmte und mir bekannte komiker zu gast sind. harald schmidt läuft an mir vorbei, völlig hektisch, auf den boden schauend.
ich sehe einen schauspieler auf dem dach eines rathauses, der die eröffnung von irgendwelchen "napoleonischen spielen" verkündet und einen anderen als napoleon auftreten. die menge tobt. ich staune.
dann gehe ich die straße hinunter, die jetzt leer ist. ich bewege mich von der menge weg. sonst ist niemand mehr auf der straße, alle sehen sich diesen napoleonkram an und feiern... was auch immer...
dann komme ich in die nächste "stadt" oder das nächste "viertel". es fängt ungefähr da an, wo meine tante sonst wohnt, allerdings war statt dieser straße plötzlich ne riesen einkaufsmeile da. ich wollte noch irgendwo parken (allerdings hatte ich kein auto), also bin ich zurückgegangen zu dem mir bekannten parkplatz und ich musste einen riesigen hügel hoch, der nicht existiert. dort wo sonst die kreissparkasse ist, war jetzt ein unglaublich großes krankenhaus und davor lauter behindertenparkplätze. eine krankenschwester, die einen rollstuhl schiebt, begrüßt mich und sagt, hier könne ich nicht mehr parken. also gehe ich wieder bergab. zurück zum anderen viertel.
dort treffe ich eine frau, rote haare, brille, nicht das, was viele menschen "klassische schönheit" nennen würden, ich vielleicht auch nicht, aber ich empfand sie als wunderschön. sie wollte mich mit nach hause nehmen. ich schein in der stadt gewesen zu sein und keine bleibe gefunden zu haben, daran kann ich mich nicht erinnern. also gehen wir in ihre wohnung, noch nie gesehen. dritter stock. als ich mir abends die zähne putze, sehe ich an mir runter und stelle fest, dass ich nur noch eine unterhose anhabe. das schockiert mich, ich hab mich ja nicht ausgezogen. sie kommt um die ecke und entblößt ihren busen. ich renne schnell aus der wohnung, um mir kleidung zu besorgen, zurück in die riesen einkaufsmeile. dort schnorre ich mir irgendwie klamotten mit gutscheinen zusammen, gutscheine für "arme", für ein t-shirt oder ein paar socken. auf den gutscheinen steht, dass man die sachen nur bekommt, wenn man keine mehr hat. ich bekomme die sachen und geh damit zurück. ich komme am haus an und mir fällt auf, dass ich ihren namen nicht weiß. also probiere ich eine klingel aus. dort wird eine art anrufbeantworter über die sprechanlage abgespielt, von einer kanzlei oder einer arztpraxis. also probiere ich den kaum sichtbaren darunter, irgendwo lose am geländer hängend, an dem "annette" steht. mir fällt auf, dass es mit 2 "n" und 2 "t" geschrieben wird.niemand öffnet. ich klettere irgendwie irgendwo hoch, bis ich an einem fenster ankomme. dort schau ich hinein und sehe sie in der wohnung stehen, also klopfe ich am fenster. sie rennt zum fenster und öffnet es, sagt aber dann, sie wolle noch schnell die tür öffnen und geht nochmal weg. kurz darauf kehrt sie zurück und bereitet ein bett vor. zuerst sieht es aus,als sei es ein gästebett für mich, dann "entpuppt" es sich als doppelbett im wohnzimmer, mit schwarz-grauem bezug. sie kommt zurück in einem buntgestreiften morgenmantel und einer dose kekse. wir diskutieren kurz aus verlegenheit, wer auf welche seite geht und gehen ins bett, jeder gibt dem anderen einen keks, wir reduzieren den abstand zueinander und rücken aufeinander zu und.... ich werd wach, schweißgebadet und mit der so ziemlich größten morgenlatte (die ich auch im traum hatte, höhö), die ich erlebt hab.
alles sehr konfus und vielleicht auch abgeschmackt oder clichehaft, aber für meine träume kann ich nix, und der war so komisch, dass ich ihn aufschreiben wollte. ich hab keine ahnung, was so was bedeuten soll, auch wenn ich an die bedeutung von träumen glaube, aber ich kenn sie nicht.man vergebe mir das wirre zeug...

Tags

leben 

Kommentare

Noch keine Kommentare!
Kommentieren


Nur für registrierte User.

2007-12-09 08:09