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Tagebuch Vrune
2009-05-07 11:44
82. Das härteste Wochenende aller Zeite
Schreibfaulheit hat mich die letzten paar Wochen abgehalten, mein Leben zu dokumentieren, aber fleissig gelesen habe ich trotzdem

Ohje, mein letzter Eintrag ist am 17.04. gewesen.. was ist denn seitdeml passiert..?

Mein Mitbewohner ist zurück aus dem Urlaub 5 Wochen ohne ihn waren furchtbar xD
Ich war in San Francisco, hab Linda getroffen und jede Menge gearbeitet. Schön ist es da, aber ich war ganz schön froh, wieder zu Hause zu sein :)
Leider hab ich nicht so wirklich Fotos gemacht.. auch nicht von Linda und mir.. argh! Ich bin nicht nur schreib- sondern auch foto-faul. Manmanman!

Und letzten Donnerstag... da fing es dann an... das härteste Wochenende meines Lebens. Etwas Vergleichbares habe ich noch nicht erlebt...

Ein Kumpel von mir war für mehrere Tag bei uns, und am Donnerstag wollte er feiern gehen. Mein Mitbewohner war auch stark dafür und schlug eine Goa vor... Ich hatte nur 3 Stunden geschlafen und wollte nur ein Bierchen trinken und dann zu Hause bleiben, während die beiden ihr Ding machen.... PUSTEKUCHEN! Ehe wir uns versahen, waren 3 Flaschen Schnaps + ein Kasten Bier leer... Und für mich persönlich ist das schon viel, viel mehr als sonst... und ich glaube bei den anderen ist das nicht anders.. jedenfalls sind wir dann ZIEMLICH voll, mit dem Auto zur nächsten Bahn gefahren.. das war der erste Fehler. Als wir aus der Bahn ausgestiegen sind, rief mich Rieke an - sie war auch ziemlich betrunken. Wir telefonierten... ziemlich lang... das war der zweite Fehler.. Denn mein Mitbewohner war genervt, riss mir das Telefon aus der Hand und brüllte Rieke an, dass ich viel zu gut für sie sei, und dass sie mich nicht weiter belästigen soll. Sie legte auf und schickte mir eine SMS: 'Ich werde dich nicht weiter belästigen, kannste deinem Mitbewohner gerne ausrichten'.

Es war so ungefähr 0:30 um diese Zeit... wir sind mit dem Taxi zur Party gefahren - ich war ziemlich schlecht gelaunt.. der Freund der zu Besuch war auch, denn seine Ex, die er noch liebt, hat jetzt einen neuen Freund... Nur mein Mitbewohner war guter Dinge und hatte Lust auf Magic Mushrooms.. also quatschte er den erstbesten Idioten da an - es war ca. 02:00 morgens - .. kam aber mit 3 LSD-Pappen zurück! In betrunkener Leichtsinnigkeit haben alle 3 eine Pappe genommen. Der dritte Fehler. 10 Minuten später.. es könnte aber auch eine Stunde gewesen sein.. kaufte mein Kumpel noch mal 3 Pappen, die wir auch genommen haben. Der vierte Fehler. Scheiß Alkohol. Der Rest des Abends war dann furchtbar lang und furchtbar kurz zugleich. Wie auf Pilzen waberte alles umher, Distanzen wurden falsch wahrgenommen, Farben waren intensiver und Wände, Bilder und der Boden 'morphten' umher und lustige Muster überall... Die Gedanken rasten... Rieke war in dem Moment egal. Ich war gut gelaunt. Wie ein Klischeejunkie glitt ich über die Tanzfläche, kaum in der Lage mich rhythmisch zu bewegen. Aber im Gegensatz zu Pilzen fehlte der Weisheitsaspekt.. Ich machte mir keine Gedanken über die Welt oder die Gesellschaft oder über die vielen anderen Dinge, über die man nachdenkt auf Pilzen.. mein einziger Gedanke war, noch mehr LSD zu nehmen, um einen noch intensiveren Trip zu haben. Ganz schön dumm. Aber glücklichweise waren wir alle viel zu drauf, um überhaupt was gebacken zu kriegen... Die visuellen Effekte waren auf der Goa noch nicht so stark.

Um 7 Uhr morgens wollten wir dann gehen.. es waren nur noch superfertige Leute da...viele tanzten noch.. aber ein großer Teil lag auf dem Boden und war total fertig... als wir aufbrechen wollten, wurde uns geraten zu bleiben, bis der Trip abgeklungen ist... aber wir kamen uns schon ziemlich klar vor und sind gegangen. Der fünfte Fehler. Draussen wurde mir bewusst, wie drauf ich noch bin.. die visuellen Effekte gingen jetzt erst richtig los... Der Bürgersteig waberte umher, alles war entweder kleiner, größer, näher oder weiter weg als es sollte.. aber irgendwie haben wir ein Taxi gefunden und sind zurück zur Bahn gekommen. Auf dem Weg nach Hause fing mein Kumpel dann an, die Tat zu bedauern, hielt LSD für ganz ganz schlimm... mein Mitbewohner und ich waren eher der Ansicht, dass es eine dumme Betrunkenheitsidee war, und dass es nicht wieder passieren soll und wird. Das schlechte Gewissen meines Kumpels wurde immer mehr zu einer Depression ( "Ich bin so verkorkst, ich habe mein Leben nicht mehr im Griff" ) und dann später... ja.. später... wurde er dann paranoid.

Zu Hause - es war jetzt Freitag 10:00 uhr - ging er irgendwann davon aus, dass sein ganzes Leben nur von meinem Mitbewohner und mir inszeniert wurde, dass die Freundschaft nicht echt ist, und wir ihn einfach nur korrumpieren wollen, um ihn fertig zu machen. Die selbe Paranoia hat er auch schon mehrmals auf Pilzen gehabt, ganz besonders er hätte niemals LSD nehmen dürfen! Er verlor sich immer mehr in seinem Gedankenkonstrukt, hat Ereignisse aus seinem Leben irgendwie mit dem Donnerstag abend verknüpft und Erklärungen dafür gefunden, wieso bestimmte Sachen in seinem Leben passiert sind und gab meinem Mitbewohner und mir die Schuld dafür... Das ganze ging so weit, dass er uns nichts mehr glaubte, was wir sagen.. er ging sogar davon aus, dass wir nie Drogen genommen hätten.

Im Laufe des Tages - die visuellen Effekte des LSD waren immer noch sehr stark - hat mein Kumpel sich dann irgendwann wieder beruhigt, war wieder Herr seiner Sinne und konnte nachvollziehen, was für ein Quatsch er geredet hat. Wir haben versucht zu schlafen, aber das Gehirn raste noch zu schnell. Diese Droge ist verdammt stark. Wir kamen zu dem Entschluss, dass wir uns ein bisschen 'runterkiffen' müssen, um schlafen zu können. Der fünfte Fehler. Nachdem wir uns Gras organisiert hatten, wurde mein Kumpel paranoider als je zuvor, denn Cannabis ist auch eine psychoaktive Droge und der Drogencocktail in seinem Kreislauf hat die Paranoia wieder ausgelöst, als das THC hinzukam. Jetzt ging er davon aus, dass mein Mitbewohner und ich Undercoverpolizisten sind, die ihn festnehmen wollen, weil er einen Amoklauf und/oder Selbstmord plant. Manchmal dachte er, er wäre mein Mitbewohner, manchmal dachte er, er wäre der Attentäter von Erfurt, manchmal dachte er, er wäre ein anderer Kumpel von uns. Er hat sich total in seinen Gedanken 'verlaufen' und wurde immer hektischer und unruhiger. Er wollte seine Schwester anrufen, aber mein Mitbewohner und ich hielten das für eine schlechte Idee, denn wäre unser Kumpel nüchtern gewesen, wäre er definitiv dagegen gewesen, dass irgendjemand von dem LSD-Konsum weiß. Der sechste Fehler. Mein Kumpel fühlte sich eingesperrt, wollte raus. Wir wollten aber lieber in der Sicherheit der Wohnung bleiben, um unseren Kumpel nicht zu gefährden.

Es war jetzt Freitag Abend, und noch immer hatte ich visuelle Effekte, das Morphing war vorhanden, die Gedanken alles andere als klar. Im Laufe der Nacht hörte ich aggressives Geflüster - Audio-Halluzinationen - ich konnte die Stimmen nicht verstehen, war aber durchaus misstrauisch. Im Gegensatz zu meinem Kumpel war ich mir aber bewusst, dass die Droge das verursachte. Mein Kumpel wurde immer panischer, er ging nun davon aus, dass nur Selbstmord oder ein Amoklauf ihn von dem Trip runterbringt. Mein Mitbewohner und ich verbrachten die ganze Nacht damit, ihn abzuhalten, aus dem Fenster zu springen oder sich ein Messer zu schnappen. Natürlich mit dem Handicap, selber noch unter der Wirkung der Droge zu leiden und die Situation nicht richtig einschätzen zu können. Wir gingen davon aus, alles geheimhalten zu müssen. Mein Kumpel rief panisch dann doch seine Schwester an.. sie wurde hysterisch aber im Gespräch mit mir konnte ich sie überzeugen, dass ihr Bruder nur einen Horrortrip hat und in ein paar Stunden wieder klar sein wird. Sie ist nicht überzeugt, ruft jede Menge Freunde von uns an und schickt sie zu uns. Diese rufen natürlich alle an und wollen wissen was los ist.. das viele Klingeln von Telefonen und der Haustür verwirrt meinen Kumpel nur noch mehr.. wir schicken die vielen Betrunkenen Freunde (Freitag Abend halt) nach Hause, sie wären keine Hilfe gewesen. Die ganze Nacht hindurch mussten wir meinen Kumpel bewachen...

Irgendwann eskalierte es: Ich bin eingenickt, und mein Kumpel schlich sich zum Balkon, setzte sich auf die Kante, und lies sich nach Hinten fallen.... Mein Mitbewohner reagierte blitzschnell und hielt meinen Kumpel nur noch am Bein.. der Rest von ihm baumelte dem Abgrund entgegen... Ich war noch nie so schnell hellwach, ich stürmte auf den Balkon, packte das andere Bein und gemeinsamen zogen wir zwei Schwächlinge den 90-Kilo-Riesen nach oben... Aus irgendeinem Grund war uns danach noch nicht klar, wie schlimm die Situation ist, und wir versuchten weiter, unseren Kumpel zum schlafen zu bringen.

Bis in die frühen Morgenstunden - nun war es schon Samstag - beobachtete ich meinen Kumpel und stellte mich immer blitzschnell in den Weg, sobald er aufstehen wollte. Irgendwann griff er mich an, versuchte mich zu schlagen... trotz über 48 Stunden ohne Schlaf traf er mich nicht, ich überwältigte ihn gemeinsam mit meinem Mitbewohner jedesmal für kurze Zeit, bis sich mein Kumpel beruhigte... dieses Spielchen ging bis morgens um 7. Dann war uns klar, dass das nicht mehr ein Horrortrip ist, sondern eine drogeninduzierte Psychose, und deshalb riefen wir am Samstag morgen, kurz vor 7, den Krankenwagen und meldeteten unseren Freund als suizidgefährdeten Menschen, der unter Drogeneinfluss keine Kontrolle mehr über sich hat. 4 Sanitäter und 8 Polizisten überwältigten unseren Kumpel und führten ihn wie einen Verbrecher ab. Wir durften nicht mitfahren, wir wussten nicht was los ist.

Zu diesem Zeitpunkt war seine Schwester schon auf den Weg zu uns, sie hat herausgefunden was passiert ist: Unser Kumpel wurde erstmal in eine Zelle geworfen und verhört, er redete natürlich von Amoklauf etc. - ich habe keine Ahnung, ob die Polizisten überhaupt wussten, was mit ihm los ist.. natürlich haben sie unsere Personalien und unsere Aussagen aufgenommen, aber irgendwie waren die furchtbar..dumm.. Später an dem Vormittag wurde er wohl ins Krankenhaus eingeliefert, dort hatten die aber keine Ahnung, was sie tun sollen, und wohl auch nicht die nötige Ausrüstung, um ihn ruhig zu halten, und so wurde er in eine Psychatrische Klinik gebracht. Dort wurde er dann mit Lederriemen im Bett fixiert.

Sobald wir wussten, wo er war, sind wir sofort hingefahren - seine Schwester fuhr - allerdings durfte nur sie ihn besuchen.. er war nach wie vor.. verrückt... Nachdem wir die zuständige Ärztin über den Verlauf der Tage und den eingenommenen Drogen berichtet hatten (, was sie herzlich wenig interessiert hat) , sind wir nach Hause gefahren, und haben nach 55 Stunden ohne Schlaf, unter Drogeneinfluss (nach wie vor waberte alles ein wenig umher und der Körper fühlte sich komisch an), extremen Stress und vor allem zwei Tage ohne Essen, schlafen können... Ich schlief 16 Stunden lang, bis Sonntag morgen. Die Ungewissheit, ob mein Kumpel wieder normal wird, folgte mir in meinen Träumen, es war furchtbar.

Am Sonntag sprach ich dann mit meinem Mitbewohner, er war der Auffassung, dass unser Kumpel schon wieder klarkommen wird. Ich war mir nicht so sicher. Erst im Laufe des Tages fühlte ich mich wieder normal, aber das schlechte Gewissen und Angst plagten mich. Ich berichtete Rieke von den Ereignissen, entschuldigte mich für die Beschimpfungen von meinem Mitbewohner... sie hat sich das ganze Wochenende Vorwürfe gemacht und war furchtbar schlecht gelaunt wegen den Anschuldigungen meines Mitbewohners.. und sie sagte ich soll vorbeikommen...

Ich verbrachte den Abend, und die Nacht bei ihr. In ihren Armen... ich fühlte mich geborgen und sogar sorglos.. Bei ihr zu sein war das schönste auf der Welt.. Oder zumindest das schönste, was ich mir vorstellen konnte...und nachts, im Bett, wagte ich es einfach und küsste sie... und sie erwiederte meine Kuss!.. Aber auch nur für einen Moment.. und dann sagte sie 'Das können wir nicht machen.. es tut mir leid'

Ich drehte mich von ihr weg.. und lag wach.. furchtbar lang....und auch sie war wach... es gab klägliche Versuche darüber zu reden... 'Bist du jetzt sauer auf mich Björn?' ... 'Nein, natürlich nicht.. nur.. enttäuscht und.. traurig' ... 'Hmm...Es tut mir leid.. das ist alles kompliziert... ich bin kompliziert... bitte dreh dich wieder zu mir..' .... 'Ich weiß ja nicht..' ... 'Bitte...' ... 'Nagut..'

Und irgendwann war es dann morgens, ich wachte in ihren Armen auf... und warum auch immer... ich versuchte wieder sie zu küssen... und wieder erwiederte sie es! Und diesesmal so richtig! Ich lag auf ihr und fielen quasi übereinander her.. es hat sich toll angefühlt! Sie war nach wie vor zögerlich und unsicher, ob es 'richtig' ist, das zu tun.. aber zumindest taten wir es! Es war toll! .... Bis wir uns dann irgendwann zur Arbeit fertig machen mussten und sie vorm Spiegel festellte 'Waaaah! Ist das etwa ein KNUTSCHFLECK?! ...Hahaha ich wusste nichtmal, dass ich sowas verursachen KANN... ohje.. Die Situation ist nun nach wie vor kompliziert, und wir haben uns noch nicht ausgesprochen.. aber ich weiß, dass ich sie brauche und dass ich sehr starke Gefühle für sie hab, und ich bin mir relativ sicher, dass es ihr genauso geht... Jetzt müssen nur noch die Dinge, die es kompliziert machen, aus dem Weg geräumt werden:

- Sie vertraut mir nicht, weil ich die Beziehung mit meiner Ex zwei Jahre verleugnet hab.
- Sie, Daniel, Juliane und ich sind ein Freundesquartett.. wären wir nun ein Paar, wäre das sehr komisch (zumindest denkt sie das... die beiden wissen ganz genau, was ich für Rieke empfinde und dass auch Rieke irgendwie was fühlt.. die sind ja nicht dumm... aber Rieke will das nicht verstehen)
- Sie ist 7 Jahre älter als ich (dagegen kann ich nun wirklich nichts tun :( )

Wahrscheinlich spinnt sie sich noch mehr Gründe zusammen, gegen die ich sehr schnell Gegenargumente finden kann.. aber erstmal müssen wir sowieso darüber REDEN... Argh!

.. Aber ich hätte nicht vermutet, dass sie tatsächlich gut Küssen kann.. hihihi .. Und sie wird auch von mir verdammt beindruckt sein , da bin ich mir sicher .. Ich bin einfach gut xD

Jedenfalls war dieses Wochenende das gefühlsintensivste, dass ich jemals hatte.. positiv und negativ..

Gestern durften wir meinen Kumpel besuchen... er ist schon wieder ganz der Alte. Wie mein Mitbewohner gesagt hat. Er ist zwar noch zur Beobachtung in der 'Klapse' aber zum Wochenende werden die Neuroleptika abgesetzt ( simpel ausgedrückt: Ein gedankenverlangsamendes Medikament.. es unterdrückt die Psychose... ja.. es ist eine Psychose) und wenn er dann klar bei Verstand ist, auch ohne die Medizin, dann darf er wieder raus...

Aber er darf nie wieder Drogen nehmen.. keine psychoaktiven Drogen, kein Gras.. selbst Alkohol ist gefährlich... die Psychose schlummert in ihm und bei Konsum von Dingen, die seine Gehirnströme beeinflussen, kann es passieren...

Er will jetzt eine Therapie machen, gegen Depressionen und gegen Drogensucht, und ich bin zuversichtlich, dass sich letztendlich alles zum besseren wendet. Besser als vorher... Von einem gewissen Standpunkt war es auch gut, dass mein Kumpel dieses Erlebnis hatte.. denn wäre das nicht passiert, würden mein Mitbewohner und ich LSD für eine supergute Droge halten, die uns das ganze Wochenende beschalltert hat... und mein Kumpel würde nach wie vor so viel wie möglich Kiffen und sich abschießen wann immer es geht... aber jetzt heißt die Devise für uns 3: NIE WIEDER DROGEN!

Tags

liebe 

Kommentare

14:32 07.05.2009
Also am Anfang musste ich einfach nur lachen,
da ich so witzig finde wie sich die Drogen für ihren Konsum rächen.
Aber ab den Punkt wo er wirklich versucht hat sich umzubringen wars nicht mehr lustig,
hoffe jetzt mal das er es schafft, davon weg zu bleiben, und ihr auch.

Für das mit Rieke und dir Glückwunsch, mal sehen wie es weiter geht.
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Vrune Offline

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2009-05-07 11:44