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Tuesday, 29. September 2020
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Tagebuch Veruca
2008-01-15 17:49
Das magische Messer, Philip Pullman


Als Will eines Tages seine kranke Mutter bei seiner alten Klavierlehrerin abgibt, ahnt er noch nicht, auf welches Abenteuer er sich einlässt. Aus Angst vor den unheimlichen Männern, die in sein Haus eindringen, beschließt der Junge zu verschwinden. Er packt ein paar Sachen zusammen und gerät durch ein verstecktes Fenster in eine andere Welt. Die Stadt in die er gerät ist verwüstet und frei von Menschen. Nur Lyra, ein kleines Mädchen, verbirgt sich in einem Haus. Die Kinder schließen sich zusammen, auch wenn Will sich über das fremde Mädchen, das komische Gerät, das sie bei sich trägt und vor allem über ihren Begleiter, der seine Gestalt in jedes belibiege Tier ändern kann. Nach einiger Zeit treffen die Kinder auf andere Kinder, die brutale Spiele mit Tieren spielen. Die Erwachsenen, so berichten die Kinder, können nicht mehr in die Stadt, weil es dort vor unsichtbaren Gespenstern nur so wimmelt, die den Kindern nichts anhaben könne, die Erwachsenen aber angreifen und abstumpfen.
Wills Suche nach seinem Vater verknüpft sich immer enger mit Lyras Suche nach jemandem, der ihr helfen kann, hinter das Geheimnis von Staub zu kommen. Welche Rolle spielt dabei das magische Messer und werden Lyras Freunde ihr wieder helfen können?

Der zweite Teil von Philip Pullmans Trilogie ist wieder sehr spannend und schnell zu lesen. Die Geschichte ist kurzweilig. Ein wenig hat mich die "Sinneswandlung" Lyras gewundert, aus dem aufmüpfigen Mädchen scheint plötzlich ein Schoßhund geworden zu sein, der alles tut und macht, was Will ihm sagt. Trotzdem eine gelungene Fortsetzung!

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