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Wednesday, 17. October 2018
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Tagebuch PetraM
2018-06-10 15:09
Sa. 09. Juni 2018
Der Samstag war soweit echt schön.

Ich fand es schön,

- dass es im Ganzen, "trotz" Einkaufen, Haushalt und Sport, ein entspannter und stressfreier Tag war.

- dass ich die Sachen/Taschen nach dem Einkaufen gut nach Hause bekommen habe.

In den Händen habe ich immer noch "relativ" wenig Kraft. Mir fällt es schwer, die Finger längere Zeit unter Spannung zu halten. Deswegen hänge ich Taschen (auch meistens meine Tasche auf dem Weg zur Arbeit, also zum Bahnhof) über meinen Arm. Ich winkel meinen Arm (bzw. nach dem Einkaufen auch beide Arme) dann halt im rechten Winkel an, so als wenn ich diese statische Biceps-Übung (mit Hanteln) machen würde und hänge mir die Taschen über den Unterarm. Ich habe am Samstag auch Äpfel usw. gekauft. Einiges an Gewicht aber dank meines Trainings (mit dieser Biceps-Übung) kann ich Taschen so wirklich sehr gut tragen. Auch über eine längere Zeit (5 Minuten und länger). 

Wenn ich die Taschen in der gleichen Zeit normal halten würde, also in der Hand, dann würde ich schon nach kurzer Zeit einen Krampf in den Fingern bekommen. Aber mit dieser "Biceps-Haltung", Hände dabei locker, aber die Arme angespannt, habe ich die Einkaufstaschen völlig ohne Probleme nach Hause bekommen.

- dass ich auf der Arbeit inzwischen "charaktermäßig" so gut anerkannt werde.

Am Samstag hatte unser Chef Geburtstag. Also wird er in Kürze eine Runde, ein gemütliches (und etwas längeres) Frühstück ausgeben (so wie in jedem Jahr). 

Früher hatte ich immer "Angst" vor diesem Tag (vor seinem Geburtstag bzw. wenn er seine Runde gibt). Er ist halt der Chef und ich habe mich früher nicht getraut, dann von dieser Runde fernzubleiben. Zum Teil habe ich deswegen sogar meinen Urlaub so gelegt, damit ich an diesem Tag auf keinen Fall im Büro bin. 

Es gibt ein Foto von damals, das wirklich Bände spricht. Also als ich daran teilgenommen habe. Alle Anderen sind gut drauf und Lachen, aber ich sitze dort mit "versteinerter" Miene. 

Ich kann mich daran insoweit noch erinnern, dass ich in Gedanken gar nicht dabei gewesen bin. Mein Kopfkino war sozusagen völlig aus (ich kann mich auch an keine Gespräche mehr erinnern). Ich habe ständig nur gedacht, wie lange muss ich hier noch sitzen, wann darf ich diesen Raum endlich wieder verlassen, wann darf ich endlich wieder alleine sein..... 

Ja, aber jetzt, wo mich alle (auch unser Chef) charaktermäßig besser bzw. gut kennen, da akzeptiert es jeder, wenn ich mich relativ schnell wieder aus solchen Runden verdrücke. Ja, und deswegen habe ich inzwischen keine "Angst" mehr vor seinen Geburtstagen.

Ich sage mal so, es gibt diesbezüglich 3 Stufen bei mir.

Stufe 1 ist die negative Stufe. An manchen Tagen bin ich ganz schlecht drauf. Ich kann es nicht erklären, das ist dann einfach so. Dann bin ich auch nah am Wasser gebaut. Ein "falsches" Wort und mir kommen die Tränen. An solchen Tagen gehe ich nur alleine gratulieren, nehme an der offiziellen Runde (wenn das Geschenk übergeben wird) aber nicht mehr teil. An diesen Tagen "klammere" ich mich dann nur an meine Arbeit, an meine "Routine-Aufgaben", kann mich damit am besten wieder beruhigen (seelisch wieder in den Griff bekommen).

Dann Stufe 2, was meistens (zu 90 %) der Fall ist. Meine normale Art, im Ganzen ruhig, aber ich möchte trotzdem dabei sein. Mal gehe ich zuvor schon alleine gratulieren, manchmal auch erst später mit der ganzen Gruppe (also mit meiner Abteilung). Dabei gilt aber, umso weniger anwesend sind, umso sicherer fühle ich mich (das ist bei mir ja immer so). Ich bleibe dann ein paar Minuten dabei (während das Geschenk überreicht wird, ein paar nette Sätze fallen), bevor ich wieder in mein Büro verschwinde (die Anderen bleiben dann noch dort zusammen). 

Ja, und dann die Stufe 3. Das ist die total positive Stufe, die hin und wieder auch mal vorkommt. Dann bin ich total gut drauf. Nicht so oft (und auch nicht steuerbar), aber es kommt immer mal wieder vor. Dann bleibe ich die ganze Zeit dabei. Oft stehen wir mindestens 30 Minuten zusammen. Es entstehen dabei oft so nette Gespräche, die zum Teil sehr interessant sind. Dabei gab es auch schon einiges zu lachen. An diesen Tagen bin ich dann selber total happy, dass ich diesbezüglich mal wieder so einen guten Tag hatte.

An sehr guten Tagen (sehr selten) traue ich mich dann sogar, einen Kommentar zu diesen Gesprächen abzugeben. Also meinen Mund vor den Anderen aufzumachen (wie immer, umso kleiner die Gruppe, umso eher traue ich es mir). 

Dabei kommt es auch noch darauf an, wie "offiziell" die Runde ist. Wenn wir nur locker zusammen stehen, was meistens der Fall ist, dann bin ich eher etwas länger dabei. Stehe in der Nähe der Türe, so dass ich jederzeit verschwinden könnte.

Aber wenn es "offizieller" wird (wie ich es immer nenne), also eine Runde im Sitzen, wenn dafür noch der Tisch gedeckt wird (was bei meinem Chef immer der Fall ist, aber auch hin und wieder bei den Kollegen), also alle sich daran setzen, dann habe ich echte Probleme. Im Grunde könnte ich dann natürlich auch jederzeit aufstehen und wieder gehen. Aber wenn ich erst mal sitze, dann fällt es mir halt schon schwerer, wieder aufzustehen und den Raum zu verlassen. Dann "versagen" meine Beine schnell (fangen an zu zittern). Deswegen habe ich vor solchen "offiziellen" größeren Runden halt immer etwas "Angst", nehme daran inzwischen auch nicht mehr teil. 

- dass ich am Samstag immerhin mal wieder auf 2 Liter gekommen bin (2.050 ml). Ab sofort motiviere ich mich jetzt halt wieder mit dieser Trink-App. 

Das ist das Gleiche wie beim Sport. Wenn ich im Trainings-Tagebuch sehe, wie viele Einheiten ich erst habe (bzw. wie tief ich auf der Monats-Übersicht aller Sportler auf dieser Seite gerutscht bin), dann motiviert es mich, ein paar weitere Einheiten durchzuziehen. Natürlich macht es mir immer wieder so richtig Spaß (vom gesundheitlichen Aspekt ganz zu schweigen), aber der "innere Schweinehund" ist abends (nach einem langen Arbeitstag) halt immer verdammt groß. Aber mit Motivation schaffe ich es dann doch immer wieder. 

Mit dem Trinken bzw. der Trink-App ist es das Gleiche. Wenn ich meine, "eigentlich" schon viel getrunken zu haben, aber auf der Trink-App sehe, dass ich noch unterhalb von 2 Litern bin (oder gerade mal bei 1,5 Litern bin), dann trinke ich noch etwas, um ein besseres Gesamtergebnis an diesem Tag zu erzielen.

Ja, so muss sich halt jeder irgendwie selbst motivieren. Jeder muss selber herausfinden, was bei einem am besten wirkt. 

- dass wir abends 3 schöne Sachen im Fernsehen geguckt haben.

Zuerst das Ohnsorg-Theater mit Heidi Kabel. "Kein Auskommen mit dem Einkommen". Das war eine Verwechslungs-Komödie. Total gut. Das Paar (Heidi Kabel) kam mit der Rente nicht aus. Sie haben ein Zimmer untervermietet. Aber das reichte ihnen nicht. Sie haben es doppelt vermietet. An eine Frau und an einen Mann. Aber so, dass die Beiden "eigentlich" nie gleichzeitig da waren. Wenn die Frau da war, dann haben sie die Sachen des Mannes in der Abstellkammer versteckt. Wenn die Frau ging, dann haben sie die Sachen schnell getauscht. Die Sachen von der Frau ab in die Abstellkammer und die des Mannes wieder ins Zimmer gebracht.

Zuerst ging es gut, aber dann liefen sich die Beiden schließlich doch immer öfter über den Weg. So einige gute Situationen, ich musste mehrmals so richtig loslachen. Heidi Kabel hat es auch gut und überzeugend gespielt. 

Damit fing der Abend schon gut an.

Danach haben wir "Die Mumie" Teil 2 geguckt. Auch immer wieder gut. Das (alle Teile dieser Serie) haben wir schon viele Male geguckt. Ich finde den Hauptdarsteller Brendan Fraser in dieser Rolle halt auch echt gut. 

Schade, dass er sich so gehen gelassen hat. Damals hatte er ja eine tolle Ausstrahlung, aber heute (um einige Kilo dicker geworden) sieht er ja alles andere als toll aus. 

Danach haben wir dann noch einen spannenden Horrorfilm geguckt. "Drag me to hell". Eine Frau wird von einer alten Frau, einer "Hexe" verflucht. Mit so einigen spannenden "Schock-Momenten", mit denen ich vorher nicht gerechnet habe. Den Film fand ich echt gut. 

- dass mein Sport mir immer wieder so gut gegen Schmerzen hilft.

Tagsüber (beim Einkaufen) taten meine Beine, die Waden, so heftig weh. Die Stiche wurden immer intensiver.

Aber schon beim Sport (ich habe ihn Nachmittags für rund 1,5 Stunden durchgezogen) wurde es immer besser, die Schmerzen immer weniger. 

Danach habe ich es noch etwas gemerkt, aber im Laufe des Abends wurde das Ziehen immer weniger, bis ich es schließlich gar nicht mehr gemerkt habe. Ja, jetzt, aktuell bin ich völlig schmerzfrei. Ja, dafür liebe ich meinen Sport halt immer wieder. Diesbezüglich habe ich mir zum Glück das richtige Hobby ausgesucht (wenn Sport mir so gar keinen Spaß machen würde, dann hätte ich ein ganz großes Problem). 

- dass ich Nachmittags meinen Sport durchgezogen habe.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 16 Kilometer in 30:20 Minuten. 

Durchschnittlich mit 25 km/h, in den Powereinheiten mit etwa 33/34 km/h. Bis zur 6. Minute immer im Wechsel eine normale Minute und eine Powerminute. Danach jeweils nur noch 30 Sek. normal und immer 90 Sekunden Power. Ab der 28. Minute bis zum Ende durchgehend Power. 

Das war meine 4. eigene Sporteinheit in diesem Monat, 64,25 gefahrene Kilometer für den Monat Juni. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 1.224,35 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch 1 Stunde und 10 Minuten Sport (einschließlich ca. 5 Minuten Dehnen).

15 x Kettlebell Swing mit der 5 kg Kugelhantel.

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zum Bauch ziehen.

10 x auf dem Steppbrett Liegestütz rücklings.

3 Liegestütze mit den Händen auf dem Steppbrett.

10 Sit-Ups (mit den Füßen unter dem Steppbrett).

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 20 x hochdrücken (Bankdrücken), unten einmal nachwippen. Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Mit den 4 kg Hanteln seitlich arbeiten, von der Waagerechten (fast gestreckte Arme) 10 x hoch zur Senkrechten.

Eine Minute Wandsitz, dabei die beiden 1 kg Hanteln mit (fast) gestreckten Armen nach vorne (Schulterhöhe) halten.

Weiter auf der Matte. 35 Sek. Unterarmstütze. Danach die hohe Liegestütz-Position 35 Sek. halten.

Auf alle Viere. Ein Bein angewinkelt nach oben (Fuß Richtung Decke), Oberschenkel in Hüfthöhe, 10 x nach oben wippen. Ein Bein/Knie zum Bauch ziehen und 10 x in Hüfthöhe nach hinten strecken.

Auf die Seite legen. 3 x Seitstütz.

Flach liegen. Beide Beine strecken. Oberes Bein 10 x gestreckt hoch. Oberes Bein vorne angewinkelt ablegen. Unteres Bein 10 x gestreckt anheben.

15 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Arme vorne in Schulterhöhe hoch und 10 x nach oben strecken.

Die Arme/Ellenbogen mit dem "Body-Trimmer" 10 x bis in Brusthöhe hochziehen.

10 Kniebeugen, dabei die 4 kg Kugelhantel mittig vor der Brust halten. 10 Kniebeugen "Sumo Squats" mit der 10 kg Kugelhantel. Die Hantel unten halten, unten immer einmal nachwippen.

Mit den 3 kg Hanteln 30 Sek. Reverse Biceps, in der Waagerechten halten (Handinnenflächen nach unten), 5 Curls, hoch zu den Schultern. Mit den 5 kg Hanteln Biceps, erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 5 x Biceps-Curls.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

(Weiter mit dem 5-minütigen Boden-Programm)

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, Füße auf die Fersen, 10 x hoch zur Brücke. Füße wieder flach auf den Boden, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen.

Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten. Beine anziehen (Knie Richtung Bauch) und beide 5 x strecken (flach über dem Boden). Dann die Beine 10 x im Wechsel flach über dem Boden strecken. Beine gestreckt flach über dem Boden, 10 x die Schere Senkrecht. Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie. 10 x seitliche Crunches, Oberkörper bzw. Schultern etwas vom Boden anheben, mit der Hand seitlich 10 x zur Ferse ziehen. 10 x Bicycle Crunches.

10 x die kleine "Kerze" (Reverse Crunch), also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben, mit den Zehen unten (auf der Matte) nur kurz auftippen.

15 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 5 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Ich habe mal wieder einen guten Spruch zur Motivation bzw. zum Mut für Veränderungen gefunden, der meiner Meinung nach voll und ganz zutrifft:

Kommentare

03:32 11.06.2018
Jetzt muss ich Lachen. Das ist mir am Freitag noch passiert. Ich stehe am richtigen Bahnsteig. Der Zug hat Verspätung. Für das andere Gleis wurde ein anderer Zug angesagt. Und was passierte dann? Nicht der gerade angesagte Zug fuhr auf dem anderen Gleis rein, sondern der, auf den ich gewartet habe. Völlig ohne Durchsage (dass er auf dem anderen Gleis fährt). Ich gucke dort rüber und sehe, dass mein Zug dort rein fährt.

Ich bin sofort rüber gerannt (habe ihn auch bekommen), während die anderen Wartenden das gar nicht mitbekommen haben, immer noch ruhig auf dem "eigentlich" richtigen bzw. in diesem Fall falschen Bahnsteig standen und gewartet haben.

Ja, das passt total zu deinem Kommentar. Bei der Bahn muss man wirklich mit allem rechnen, immer sehr wachsam und flexibel sein.
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03:19 11.06.2018
Dann mal Daumendrück, dass es eine Stufe 3-Geburtstagsfeier wird!
Und ja, der Spruch hat was zum Nachdenken, obwohl ich die Vergleiche nicht wirklich passend finde. Besser würde mir z.B. gefallen "wie am Bahnhof auf dem falschen Bahnsteig zu stehen und trotzdem zu erwarten, dass der richtige Zug hält." Naja, auch nicht so doll, aber was soll's
Good luck !
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17:52 10.06.2018
Das ist ein super Spruch! Ich grinse immer noch - mein Kopfkino hat gerade eine AIDA im Springbrunnen vor dem kleinen Bahnhof produziert ...
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PetraM Offline

Mitglied seit: 28.03.2015
49 Jahre, DE
Wirklich beenden?
Ja | Nein

2018-06-10 15:09