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Sunday, 19. November 2017
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Tagebuch PetraM
2017-07-27 03:12
Mi. 26. Juli 2017
Der Mittwoch war soweit ganz schön.

Ich fand es schön,

- dass ich wieder 7 Minuten Plus gemacht habe.

Ab morgen will bzw. muss ich einen früheren Zug nehmen. Der Zug, den ich sonst die ganze Zeit über nehme, mit dem ich im Normalfall immer rund 15 Minuten Plus mache, kommt bis Ende August immer später. Auf der Strecke ist eine Baustelle, so dass er schon laut Baustellenplan 7 Minuten später kommt. Plus die normale Verspätung kommt er derzeit immer 10 bis 15 Minuten später. Deswegen schaffe ich im Moment täglich nur rund 5 Minuten Plus. Da ich ja noch im Minus bin, ist mir das aber zu wenig bzw. auch zu knapp, Tag für Tag nur 5 Minuten Plus zu machen.

Es bleibt nichts anderes über, ich muss zunächst einen früheren Zug nehmen. Das Schwere ist dabei nicht unbedingt das etwas frühere Aufstehen, sondern mich dann schnell fertig zu machen. Ich lasse mir gerade morgens gerne immer was Zeit. In Ruhe Frühstücken (einschließlich einer Tasse Kaffee), dabei in Ruhe die Nachrichten hören bzw. lesen (im Internet) usw. Dabei geht die Zeit halt immer sehr schnell um.

- dass die Kopfschmerzen Nachmittags wieder weg gegangen sind.

Ab etwa Mittags hatte ich zunächst ganz heftige Kopfschmerzen. Ich nehme an, dass das vom Wetter gekommen ist. Die hielten über ein paar Stunden, bis sie dann endlich wieder nachließen und dann wieder ganz weg gingen.

Dafür habe ich aber auch wirklich "gekämpft". Im Laufe des Tages (während der Arbeitszeit) einen Liter getrunken (0,5 l Wasser und 0,5 l Cola Zero). Das Wasser mittags auch als Kaffee (große Tasse) sowie mit zwei Aspirin. Wassermangel konnte es nicht mehr sein.

Gegessen habe ich auch, einschließlich zwei LowCarb-Schokoriegel, also konnte es auch keine Unterzuckerung sein.

Und Nachmittags hatte ich dann auch noch frische Luft.

- dass ich heute gelaufen bin. Also nicht auf den 2. Bus bis nach Hause gewartet habe, sondern stattdessen die Strecke direkt gelaufen bin. 45 Minuten. Blauer Himmel, schöne Luft, das Laufen hat echt gut getan.

Auf den 2. Bus hätte ich 30 Minuten warten müssen (genauer gesagt 35 Minuten, da er Verspätung hatte). Mit dem Bus wäre ich letztendlich 5 Minuten früher zu Hause gewesen. Aber anstatt 30 Minuten "doof" rumzustehen und zu warten, bin ich dann halt lieber direkt losgelaufen und habe das schöne Wetter, die schöne Luft beim Laufen genossen. Ja, das hat wirklich gut getan. Ich bin nicht "gebummelt" und auch nicht gerannt, sondern im normalen zügigen Tempo gelaufen

- dass ich mich im (ersten) Bus wieder nett mit meinen beiden Bus-Bekanntschaften unterhalten haben. Das Gespräch drehte sich in erster Linie um das gestrige Wetter, um den heftigen Regen.

- dass ich heute Abend noch Sport gemacht habe.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 16 Kilometer in 33:30 Minuten.

Durchschnittlich mit 25/26 km/h, alle 5 Minuten eine Powereinheit von 75 Sekunden mit etwa 35/37 km/h.

Den letzten Kilometer wieder durchgängig Power, bis ich die 16 Kilometer komplett geschafft hatte.

Das war meine 13. eigene Sporteinheit mit Fahrrad in diesem Monat, 198 gefahrene Kilometer für den Monat Juli.

Im Jahr 2017 bisher insgesamt 705 Kilometer (jetzt bin ich bei der Jahreszahl wieder auf einer glatten Summe).

Das war die 3. Fahrradeinheit mit 16 Kilometer. Von jetzt an werde ich immer 15 Kilometer fahren.

Nach dem Fahrradfahren noch rund 25 Minuten weiteres Konditionstraining.

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.).

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

Danach 2 x 30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

Anschließend 20 x Kettlebell Swing (mit der 6 kg Kugelhantel).

Nach dem Konditionstraining noch 35 Minuten Sport, also 30 Minuten Krafttraining und 5 Minuten Dehnen (für Beine/Fersen und Schultern/Nacken).

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps-Curls (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Mit den 5 kg Hanteln normale Biceps, also ebenfalls erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Dann auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

Gerade Stehen und die Arme/Ellenbogen mit dem "Body-Trimmer" 10 x seitlich hochziehen (bis in Schulterhöhe).

Mit 3 kg Hanteln 10 x Kniebeugen, Arme beim Hochgehen nach oben strecken.

Mit der Hantelstange und den 5 kg Gewichts-Scheiben 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und mit dieser Stange 5 x Rudern (Ellenbogen nach hinten ziehen).

Nochmals vorbeugen und mit den 5 kg Hanteln 10 x Rudern.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Vorbeugen, mit gestreckten Armen mit den 2 kg Hanteln hinter/oberhalb vom Rücken 10 x hoch.

Wieder gerade Stehen, die Arme vorne hoch, also Oberarme in Schulterhöhe, Unterarme senkrecht hoch. Die Arme 10 x gerade nach oben strecken und nur bis Schulterhöhe runter kommen.

Eine Hantel weg legen (nur mit einer Hantel arbeiten), wieder Oberkörper gerade nach vorne beugen und die 2 kg Hantel mit gestreckten Armen in Schulterhöhe vor und zurück schieben (von Brusthöhe vor bis Arme gestreckt sind und wieder zurück).

Gerade hinstellen und mit der 4 kg Hantel 10 x hinter dem Kopf arbeiten, also runter bis zum Nacken und die Arme dann wieder nach oben strecken.

Gerade vorbeugen und 10 x mit den 1 kg Hanteln seitliche Butterfly-Bewegung (also mit fast gestreckten Armen).

Runter auf die Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. 3 richtige Liegestütze. 10 Liegestütze auf Knien. Danach die Liegestütz-Position (also mit gestreckten Armen) 30 Sek. stabil (also mit geradem Körper) halten.

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke, 10 x Laufen, Bein strecken.

Auf den Rücken legen, Hände hinter den Kopf, 10 x Bicycle Crunches.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

Ich bin wirklich stolz, dass ich heute wieder dieses Programm durchgezogen habe. Als ich mittags die Kopfschmerzen bekam, da hatte ich schon Bedenken, ob ich abends überhaupt noch Sport machen könnte.

Ich habe das Programm heute extra so angepasst ("nur" 10 x Laufen bei der Brücke und "nur" 10 x Bicycle Crunches), so dass ich auf insgesamt 30 Minuten Programm beim Krafttraining gekommen bin. Die "wichtigsten" Übungen waren auf jeden Fall mit dabei.

Und ich bin stolz, dass ich mein Programm endlich mal wieder abends, nach einem langen Arbeitstag, so durchgezogen habe (auch wenn ich dann langsam müde geworden bin). Mittwoch ist schließlich immer mein Trainingstag, also wollte ich das Training auch unbedingt wieder durchziehen.

Kommentare

13:46 28.07.2017
Kein Problem, alles klar. Frag nur, wenn dich was interessiert. Dafür sind diese Tagebucheinträge ja schließlich da. Auch wenn ich schon immer sehr ausführlich schreibe, auch was meine Gedanken betrifft. Alles kann man trotzdem nicht immer so genau schildern.
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17:01 27.07.2017
Ja, kann deine Beweggründe verstehen. Hauptsache du fühlst dich wohl mit der Situation. Wollte es auch nicht in Frage stellen, hab mich nur dafür interessiert, wieso das so ist.
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15:10 27.07.2017
Früher (vor dieser Arbeitsstelle) hatte ich 3 Arbeitsstellen, die ich in rund 15 bis 20 Minuten erreicht habe (bei uns in der Stadt). Danach bin ich hier hin gekommen. In den ersten Jahren habe ich noch versucht, mich wo anders zu bewerben, es wieder näher zu haben, aber keine Chance. So rosig sieht der Arbeitsmarkt mit freien Stellen halt auch nicht aus. Ja, und irgendwann habe ich es so halt "akzeptiert". Hier habe ich einen festen, unbefristeten Job, ein gutes Gehalt, die Arbeit macht Spaß, nette Kollegen usw. Ob diese Voraussetzungen bei einer näheren Arbeitsstelle auch so stimmen würden, da wäre halt auch noch fraglich. Was habe ich von einer nahen Arbeitsstelle, wenn die Arbeit keinen Spaß macht und das Betriebsklima negativ ist? Letztendlich mache ich aus dem Arbeitsweg halt immer das Beste und lese sehr viel oder höre (beim Laufen) auch viel Musik (über MP3-Player).

Weiter weg ziehen (in diese Richtung) kommt auch nicht in Frage. Erstens möchte ich aus meiner Stadt (wo ich aufgewachsen bin) nicht raus (ich bin seelisch sehr Heimat verbunden). Außerdem arbeitet mein Freund ja bei uns in der Stadt. Wenn er Spätschicht hat (jede 2. Woche) ist er erst ab 22.30 Uhr zu Hause. Sein Arbeitsweg (mit Auto) ist ca. 20 Minuten. Wenn wir weiter weg wohnen würden, dann hätte er abends einen längeren Weg vor sich, wäre noch später zu Hause.

Nein, in unserer Wohngegend, in diesem Stadtteil (dort wohnen wir jetzt schon ein paar Jahre) fühlen wir uns im ganzen total wohl, möchten auch dort bleiben (seine Schwester ist vor etwa 3 Jahren ebenfalls in diesen Stadtteil, in unsere Nähe gezogen, zu Fuß nur knapp 10 Minuten von uns entfernt).
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14:52 27.07.2017
Ah okay, das sind ja ganz schön lange Wege. Hast du denn schon immer so weit von der Arbeit entfernt gewohnt oder bist du erst später weiter weg gezogen?
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10:06 27.07.2017
Morgens fahre ich mit dem Zug. Ist flexibler. Weg zum Bahnhof 30 Minuten. Fahrt mit dem Zug 30 Minuten (oder mit S-Bahn, wenn Züge ausfallen 40 Minuten). Weg vom Bahnhof zur Arbeit rund 10 Minuten.

Wenn ich morgens mit dem Bus fahre (selten), dann halt auch 30 Minuten Weg bis zum Bahnhof. Der Bus fährt morgens (über Autobahn, immer Stau im Berufsverkehr) eine Stunde und 15 Minuten (zum Teil auch länger). Von Haltestelle aus 5 Minuten bis ins Büro.

Nachmittags mit dem Bus, der nur einmal in der Stunde fährt.

Weg zur Haltestelle 5 Minuten.

Wenn mein Freund mich an Haltestelle abholt:

Fahrt mit dem Bus 50 Minuten. Fahrt mit dem Auto nach Hause 5 Minuten.

Wenn mein Freund mich nicht abholt (Arbeiten ist):

Verschieden Möglichkeiten:

Fahrt mit dem Bus 50 Minuten (gleiche Haltestellen aussteigen wie immer). Der nächste Bus kommt genau 30 Minuten später (also dort halbe Stunde warten). Mit dem Bus 5 Minuten fahren (2 Haltestellen). Von Haltestelle aus 5 Minuten bis nach Hause.

Gestern bin ich diese 5-Minuten-Fahrstrecke vom Bus gelaufen (Haltestellen liegen weit auseinander), habe dafür halt 45 Minuten gebraucht.

Alternativ kann ich mit dem Bus auch weiter (bis in die Stadt) fahren.

Dann Fahrzeit Bus eine Stunde und 5 Minuten. Dort 15 Minuten auf Straßenbahn warten. Damit 10 Minuten fahren. Von Haltestelle aus 10 Minuten nach Hause laufen (das habe ich sonst meistens gemacht).

Wenn ich nicht auf Straßenbahn warten möchte (die auch häufig ausfällt) sondern laufe, dann brauche ich für diese Strecke (bergauf) 35 bis 40 Minuten (je nachdem, wie schnell ich laufe).
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09:20 27.07.2017
Wie lang brauchst du eigentlich für deinen Arbeitsweg, wenn alles gut geht?
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2017-07-27 03:12