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Wednesday, 19. December 2018
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2018-10-11 09:03
Mi. 10. Okt. 2018
Am Mittwoch fand ich es so schön, dass wir zum ersten Mal alleine in die neue Wohnung gegangen sind. Zum ersten Mal die Türe aufgeschlossen haben. Das war schon ein schönes Gefühl.

Echt schade, dass jetzt Herbst ist, dass es jetzt so früh dunkel wird. Aber dafür gibt es ja Taschenlampen bzw. dafür habe ich jetzt ja auch mein Handy. 

Wir brauchten noch ein paar Maaße, damit wir hier weiter planen können.

Das erste Teil ist jetzt in der Wohnung. Mein Freund macht doch Modellbau, am liebsten Schiffe. Ein Schiff steht jetzt im Arbeitszimmer auf der Fensterbank. Dort soll es auch stehen bleiben. Vor das Fenster kommt der große Schreibtisch. Daran kann er demnächst dann weiter arbeiten, weiter seinem Hobby mit dem Modellbau nachgehen. 

Mittags hat er schon mal die Farbe (den Farbeimer) geholt, womit er die Wände in der neuen Wohnung dann streichen wird. Den haben wir auch schon mal dort hingestellt.

Ich fand es auch schön, dass mein Spruch "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert" mal wieder zugetroffen hat (dieser Spruch ist aus der Serie "Das A-Team", die wir gerne gucken, eine Gruppe Männer, die immer wieder mit guten Plänen aus "ausweglosen" Situationen rauskommen). 

Auch wenn wir viele Möbel mitbringen, zwei Räume (Badezimmer und Küche) machen wir ja völlig neu. Darin müssen wir noch mächtig improvisieren. Unser jetziges Badezimmer ist rund 1,5 x 1,5 m groß, also sehr klein. Das neue Badezimmer ist dagegen so groß, so dass man sogar einen Schrank bzw. ein großes Regal reinstellen kann.

Aktuell ist es ja ganz leer. Auch kein Spiegel und nichts. Ja, und diesbezüglich habe ich hier halt schon mal improvisiert. Zuerst werden wir dort die Küche fertig machen, erst danach ist das Badezimmer dran.

Ja, und als ich dann bezüglich Spiegel und Licht (von vorne) gute Ideen hatte, die auch tatsächlich funktionieren (zumindest halt für den Übergang), da war ich echt happy.

Ich fand es auch schön, dass ich mit meiner Kollegin ein interessantes Gespräch über Handys geführt habe, dabei neue Funktionen kennengelernt habe. 

Ich mache das meiste schriftlich (SMS, WhatsApp oder E-Mail), aber hin und wieder muss man halt auch mal telefonieren. Ja, und damit hatte ich halt Probleme. Sie hat mir diesbezüglich (Gespräche annehmen, Löschen usw.) ein paar Funktionen gezeigt. Das fand ich wirklich sehr gut. So lerne ich Schritt für Schritt immer wieder was dazu.

Ich bekam bezüglich des Umzuges ein wichtiges Gespräch, konnte es aber nicht annehmen. So wie beim alten Handy tippte ich mit dem Finger immer wieder auf das Hörer-Zeichen. Es tat sich nichts. Nun gut, das war ja auch falsch. Man muss jetzt mit dem Finger drüber reiben. So weit habe ich, als es schellte, wirklich nicht gedacht. Ich tippte nur mit dem Finger drauf. Nun gut, so richtig fit bin ich mit den neuen Funktionen halt noch nicht. Aber "Übung macht ja den Meister", mit der Zeit werde ich sicherlich besser damit klar kommen. 

Langsam aber sicher steigt bei mir die Aufregung bezüglich des Umzuges. Gerade auch jetzt, wo wir die Schlüssel haben, sozusagen "jederzeit" dort rein und raus gehen können. Ich habe etwas Bauchschmerzen. Meiner Meinung nach ist das die reine Aufregung, die reine Nervosität.

Heute Abend, also am Donnerstag Abend, sind hier erst mal die Besichtigungen. Mal sehen, wie viele sich überhaupt für die Wohnung interessieren. 

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2018-10-11 09:03